Hier werden Sie regelmäßig über aktuelle

kosmische Besonderheiten informiert, wie beispielsweise Mond-Konstellationen, Portal-Tage und alles was das seelische Gleichgewicht von außen beeinflussen kann. Sehen Sie es als Informationsquelle darüber, was sich gerade in der Atmosphäre und im kollektiven Energiefeld abspielt. Ich möchte den Menschen Sicherheit geben, dass sie auch in stürmischen Zeiten einen Anker in sich tragen und lernen, mit Herausforderungen umzugehen. In unserer Zeit spüren immer mehr Menschen, die globalen Veränderungen und es ist gut, wenn man erkennt, dass zwar so manches unangenehm, aber schlussendlich doch ganz "normal" ist.

Diese Rubrik ist eine Art kosmischer Wetterbericht, der sie durch bisweilen stürmische Zeiten hindurch navigiert


*Gipfelerlebnis*

Das Jahr neigt sich zu Ende und das mit einem gigantischen Vollmond, wow, was für ein krönender (!) Abschluss.

 

Ich habe hin und her überlegt, was noch wichtig sein könnte, wovon die Menschen noch profitieren könnten, wenn sie den Text lesen... ich fragte mich und die geistige Welt immer wieder "Was soll ich übermitteln?"

Und dann half mir meine liebe Rat- und Informationsgeberin Conny Schreiner mit ihrem unglaublichen (astrologischen) Wissen auf die Sprünge. 

 

Der Vollmond am morgigen Mittwoch, den 30. Dezember 2020 bedeutet ein GIPFELERLEBNIS "Der Durchbruch des Willens".

 

Jeder hat es schon einmal erlebt, wie in einer Gefahr oder außergewöhnlichen Drucksituation der eigene Wille eine immense Kraft entwickelt und schier Unfassbares geleistet werden kann.

Die Sonne steht seit der Wintersonnwende im Zeichen Steinbock; er symbolisiert uns das "Allein-Sein" ganz oben auf dem Fels, dem Himmel, dem Licht ganz nahe, er steht am Punkt der Einweihung. Der Mond steht im Zeichen Krebs. Man schaut vom Fels oben herunter zu den anderen Mitmenschen (Krebs=Menschenfamilie), kehrt um und lässt die anderen an der Erfahrung, Erkenntnis, dem Erlebten teilhaben. Also, die Initiation erleben wir oben, erleben wir (allein!) im Geiste und kommen dann "auf die Erde" zurück, zu den Menschen, um ihnen von den Erfahrungen zu erzählen... ein neuer Plan entsteht. Der Steinbock symbolisiert den Wandel und den Neubeginn, es ist nicht umsonst das Zeichen am Ende des Jahres und bildet den Übergang zum neuen Jahr.

Für uns Menschen bedeutet dies, nun nochmals zu verstehen, dass wir die wichtigsten Erfahrungen stets alleine, in der Stille und IN uns machen. Haben wir das Erlebte verstanden, integriert und durchgeistigt, dann können wir nach außen treten und für alle ein Lehrmeister werden.

 

Gestern Abend noch dachte ich, dass ich sicher nichts von ausatmen und loslassen schreiben werde, nicht zum gefühlt hundertsten Mal in diesem Jahr. Als ich jedoch heute einen Spaziergang machte, spürte ich, was sich andeutet und dass es jetzt am Ende dieses außergewöhnlichen Jahres doch genau darum geht; darum, all die Erlebnisse, die Erfahrungen und die Erkenntnisse, die gerade in der letzten Zeit gewonnen werden konnten NOCH EINMAL und in vollem Bewusstsein zu begreifen, um sie dann vollständig loszulassen. Es darf dankbar und demütig im alten Jahr zurückgelassen werden und Raum für etwas ganz Neues entstehen.

 

Ich wünsche jedem, dass dieser Vollmond, dieser Jahresausklang ein Befreiungsschlag sein mag, die alte Haut abgestriffen werden kann und eine unbändige Kraft den großen Sprung nach vorne ermöglicht! Egal, was Dich dieses Jahr beschäftigt, belastet, gehindert oder gehemmt hat, werde Dir darüber gewahr, dass es lediglich eine Strategie Deines Ego-Denksystem ist, die irgendwann entstand, in dem Glauben, es sichere Dein (seelisches) Überleben. Du lebst, Du bist hier und hast bis heute alles geschafft, Du brauchst all die Strategien nun nicht mehr!

Sei wagemutig und kühn, verlasse am letzten Tag des Jahres 2020 die alten Wege und gehe hinein in eine neu gewonnene FREIHEIT.

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Rauhnächte 2020

 

 

 

 

 Nun, heute beginnen sie wieder die magischen 12 Tage und Nächte, in denen sich die Tore zur geistigen Welt öffnen und wir Einblick bekommen in die himmlischen Sphären.

 

 

 

 

 

Unter der Rubrik "Jahreslauf" sind, wie jedes Jahr alle Rauhnächte einzeln ausführlich beschrieben....

*** Hier im Energiebarometer werde ich begleitend an spezifischen Tagen, wenn es zusätzliche Besonderheiten gibt, weitere Informationen ergänzen. Ich wünsche eine schöne Zeit voll von Erkenntnissen und neuen Inspirationen für das kommende Jahr ***

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Wintersonnwende - Tor in die neue Welt

Der energetische Jahreshöhepunkt ist erreicht, das Licht wird in der Nacht von Montag auf Dienstag, der längsten Nacht des Jahres, neu geboren. Astrologisch ist dieser Tag (21. Dezember) von einem kosmischen Ereignis begleitet:

Nach 20 Jahren begegnen sich Saturn und Jupiter an diesem Tag wieder und verschmelzen zu einem besonderen Lichtpunkt am Himmel; es gleicht einer kosmischen Romanze. (*Gänsehaut*). Unterhalb der Mondsichel dürfte der helle Lichtpunkt, der bisweilen als Weihnachtsstern bezeichnet wird, bei entsprechender Wetterlage tatsächlich gut sichtbar sein

Die Besonderheit liegt darin, dass die beiden Giganten im Zeichen Wasserman verweilen werden, und dieses Zeichen immer auf "das Neue" verweist. Somit können wir davon ausgehen, dass nun die neue Ära, das "Wassermann-Zeitalter" endgültig eingeläutet ist.

Die Aufbruchsstimmung wird immer mehr spürbar und die alten Systeme scheinen vermehrt zusammenzubrechen, um Platz für Neues und Innovatives zu machen. Auch im persönlichen Bereich darf es leichter, unkomplizierter und beschwingter weitergehen. Die alte Leidensenergie und Schwere auf der Erde kann sich nun langsam aber sicher in den nächsten Jahren verabschieden und der Leichtigkeit ihren gebührenden Platz einräumen.

Dieser Sonnwend-Tag sollte wirklich intensiv begangen und gefeiert werden, denn es ist ein Fest der glorreichen Zukunft :)

 

Die Themen des Tages sind heute:

- Reinigung von Altem

- Innere Prozesse klären

- Öffnung für die Stille, das Unsichtbare und den Geist

- Hingabe und Neuausrichtung

 

Es empfiehlt sich heute alle Räume zu räuchern und aufzuschreiben, was man im alten Jahr noch loslassen möchte. Die alten Gedanken, Gefühle, Emotionen und Energien können heute in einem Feuertopf abgelöst werden..

Es ist ein Tag des Reinigens, Orakelns, Segnens und Meditierens; jeder darf es begehen, wie er es für sich möchte und stimmig empfindet.

 

Unterstützende Fragen können heute sein:

Wovon möchte ich mein Energiefeld reinigen?

Welche Erkenntnisse konnte ich in der letzten Zeit  gewinnen?

Wie fühlt sich die neue Qualität an, die mich erwartet?

 

Die Tage bis Heilig Abend sind vorbereitend auf die an Weihnachten beginnenden Rauhnächte und sollten der Reflexion dienen.

Jetzt sollten alle Schulden beglichen, Rechnungen bezahlt und Geliehenes zurückgegeben werden, damit wir ohne Altlasten in diese besonderen 12 Tage zwischen Weihnachten und Dreikönig eintauchen können.

 

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Wandern wir in der Tiefe der Nacht,

kommt Visionen, erwacht.

Träume geboren aus eigner Macht,

wir weben die Welt heute Nacht.

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Neumond - Sonnenfinsternis - Polsprung

Dieser Beitrag heute wird für mich eine Herausforderung, da ich einerseits die Menschen über das Nötige und Wichtigste informieren, dabei aber keinesfalls als "apokalyptischer Reiter" erscheinen möchte. Nichts desto trotz muss man schon klar sagen, dass nun alles auf den Höhepunkt dieses besonderen Jahres 2020 zuläuft, welches mit dem Paukenschlag am 12. Januar (Saturn-Pluto-Konjunktion) begann und nun in der Wintersonnwende am 21. Dezember vollendet wird. 

Noch immer sind wir mittendrin in der Schütze-Energie, welche von Jupiter "gelenkt" wird, auf die Wahrheit zielt und dazu inspiriert, die tieferen Zusammenhänge in der Welt zu erfassen. 

Nun nahmen in dieser Woche die Energien stetig zu und kulminieren bis zum Schütze-Neumond am kommenden Montag, der mit der totalen Sonnenfinsternis zusammenfällt. Dieses Phänomen hat weit mehr Auswirkungen, genauer gesagt beinhaltet mehr, als nur die Tatsache, dass sich der Mond vollständig vor die Erde schiebt, was das astronomische Kennzeichen einer Sonnenfinsternis ist.

In diesem Zusammenhang werde ich nun einen Textausschnitt der Website des Radiosenders Bergische Welle e.V. zitieren, die in der vergangenen Woche zum wiederholten Male ein Interview mit dem Astrophysiker Robert Sarkis-Karapetians aufzeichneten.

 

"Robert Sarkis-Karapetians ist Astrophysiker aus Köln. Mit Andreas Schwann spricht er über einen Polsprung, eine Zeitenwende nach dem Maya-Kalender. Es soll bald eine neue Zeit mit einem Zyklus von 26.000 Jahren beginnen. Der Umbruch wird laut Robert-Sarkis-Karapetians zu spüren sein: Denn es wird eine erhöhte Photonenstrahlung auf die Erde treffen. Der Astrophysiker beschäftigt sich auch in seiner Forschung mit der Umkehrung der Pole. Dabei tritt die Erde für eine kurze Zeit über den Rand der Galaxie und verändert so ihr magnetisches Feld." (Quelle: https://www.nrwision.de/mediathek/robert-sarkis-karapetians-astrophysiker-im-interview-teil-2-201210)

 

Der Astrophysiker geht davon aus, dass die Umkehrung der Pole (also Nord- und Südpol) am 14./15. Dezember 2020 (plus-minus einem Tag) stattfinden und in diesem Zeitraum auch ein Einfluss auf das Bewusstsein des Menschen haben wird. In seinem Interview erklärt er ganz gut verständlich, wie es eine Verschiebung des Erdmagnetfeldes geben wird. Ebenfalls kommt es an diesem Wochenende zu starken Sonnenwinden, die von Sensitiven deutlich wahrgenommen werden können. Symptome gehen hier von Kopfschmerz, Schwindel, Unruhe, hin zu Schlafstörungen und einem Gefühl, als würde der ganze Körper vibrieren.

 

In dem Interview spricht er auch darüber, dass man in einem Enzephalogramm (EEG) nachweislich feststellen kann, wie Magnetfeld Frequenzen und deren Auswirkungen anhand der Gehirnströme messbar sind. In der Wissenschaft unterteilt man generell in vier Bewusstseinsbereiche:

 

1. Delta - Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta - Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha - Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer

Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta - Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

 

Erwähnenswert ist die Frequenz von 8Hz, ein besonderer Zustand, den der amerikanische Parapyschologe Dr. Andrija Puharich bis zu seinem Tode 1995 intensiv erforschte und im Zuge dessen feststellte, dass bei Hellsehern eine Hirnaktivität von 8Hz messbar war. 

(Quelle: https://www.bewusstseinuniversity.com)

 

Dieser kleiner Exkurs sollte erstmal nur verdeutlichen, wie sich der Zusammenhang zwischen Frequenzen und Hirnströmen darstellt, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wo Astrophysik und Mensch korrelieren.

 

Welche Bedeutung hat nun dieser Neumond, die Sonnenfinsternis und der damit einhergehende Polsprung für uns Menschen auf der Erde? Durch die Veränderung des elektromagnetischen Feldes auf der Erde erleben wir einen Bewusstseinssprung, der vielfach mit dem "Beginn des Wassermannzeitalters" angekündigt wurde. Unser dreidimensionales Denken, heißt die Raum und Zeit Wahrnehmung erweitert sich und nimmt eine ganz andere Gestalt an. Es werden in den nächsten Jahre die Gedanken lesbar, die Auren sichtbar, etc. 

Die Abstandsregel brachte hier schon einmal ein gutes Übungsfeld mit sich, denn in der Zukunft wird man eindeutig "sehen" können, wie viel Nähe oder Distanz mein Gegenüber gerne möchte. Genau dies zu respektieren wird die große Lernaufgabe werden!

Auch die nonverbale Kommunikation wird "alltäglicher" und dadurch kann unter den Menschen viel mehr Achtsamkeit möglich sein, da jeder erkennen wird, was der andere möchte und was nicht, und das zu schätzen lernt. 

Das was ich jetzt anführen möchte, dient dem besseren Verständnis des aktuellen Geschehens auf unserem Planeten und soll einen anderen Blick auf die Dinge ermöglichen. 

Es herrscht Aufruhr unter den Menschen, die Pandemie spaltet die Menschheit, die zahlreichen Todesopfer verstärken die Angst. Ich möchte dies alles nicht schön reden und auch nicht wegdiskutieren, aber es gibt eine Vielzahl von Seelen, die sich (gemäß ihrem Seelenplan) in dieser aktuellen Zeit dazu entschieden haben, den irdischen Körper jetzt abzulegen und den Dimensionswechsel nicht auf der Erde (!) mitzuerleben, daher gehen sie; die Pandemie ist quasi das "Mittel zum Zweck".

Es ist für unser Ego-Denksystem nicht leicht zu verstehen. Wir wollen alles erklären, kontrollieren und "Negatives" am liebsten sofort eliminieren, aber gerade jetzt geht es nur um eines: vertrauen und hingeben, damit das was geschehen soll, geschehen kann.

Wir sollten verstehen, dass es uns zum Segen gereicht und wir geführt sind; jeder einzelne und das Kollektiv ist von himmlischen Wesen liebevoll geführt.

Ich habe diesmal viele verschiedene Informationsquellen durchleuchtet und recherchiert, die Quintessenz bleibt: 

Am 21. Dezember werden wir Hand in Hand mit unseren geistigen Führern und Helfern durch ein großes Tor in eine neue Dimension gehen, die Geschehnisse der kommenden Tage dienen der Vorbereitung!

WIE das Ganze ablaufen wird, ob und in welcher Form es für uns tatsächlich gleich aktiv spürbar sein wird, das kann meiner Meinung nach NIEMAND exakt wissen.

Wir sollten es in Gottes Hände legen und im vollkommenen Vertrauen der Bestimmung überlassen.

 

Vermutlich werden wir innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden über die Medien die Info über einen weiteren vollständigen Lock-Down erhalten.

Dies geschieht nicht umsonst! Es ist bewusst und wohlwollend (!) von der geistigen Welt herbeigeführt, damit wir gut durch dieses Tor hindurchgehen können und die Möglichkeit haben, unseren Körpern Ruhe zu gewähren, während dieser Prozess vonstattengeht.

Daher gibt es für uns jetzt nur eines: neutral und in der Liebe bleiben!!

Wird also die Beschränkung bekannt gegeben, dann bitte nicht von den Emotionen fortreißen lassen, nicht im Feuer der Wut vergehen, sondern in der Liebe und im Vertrauen bleiben und es einfach geschehen lassen.

 

In diesem Sinne wünsche ich einen ruhigen 3. Advent, der am besten in den Häusern verbracht werden sollte.

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Schützender Raum

Ich möchte heute gerne erneut auf die Gedanken- und Seelenhygiene hinweisen. Es ist jetzt so bedeutsam, sich darüber klar zu werden, wie schnell sich Gedanken manifestieren und wieviel Macht von selbigen ausgeht. Aber auch das Reinigen des eigenen Emotionalkörpers ist wichtig. Wo sind Toxine, vergiftete Emotionen, wie Wut, Neid, Hass, Missgunst in Deinem, aber auch dem kollektiven Energiefeld, die dem eigenen Vorwärtskommen nicht dienen, die Dein Feld auf niederer Frequenz halten und schwächen? Entlasse sie, reinige Dich, mach die leer!

Ich habe den Eindruck, dass all die Wochen sehr viel gesprochen, geschrieben, prophezeit und "an die Hand" gegeben wurde. "Viel Lärm um nichts" heißt ein bekanntes Werk von Shakespeare und so ist es nun an der Zeit, sich einen Rückzugsort, einen

geschützten Raum zu schaffen, in dem man sich abschirmt von all den Einflüssen, aber auch voll Demut gegenüber Mutter Erde und der geistigen Welt einen Schritt zurück tritt und dem ganzen Hype abdankt. Die nächsten Großereignisse am Himmel, 14. und 21. Dezember stehen an und werden sicherlich einen weiteren Schub nach vorne oder vielmehr nach oben mit sich bringen, wenn man von der Energiefrequenz ausgeht.

Aber ich sah gestern ein Video von Silke Schäfer, in dem auch sie sehr deutlich sagte, diese Ereignisse werden kommen ja, es ist auch toll, aber bitte doch nicht so laut, nicht so übertrieben.... (https://www.youtube.com/watch?v=-flmsl772QU)

Dieses Video und dessen Inhalt war für mich der Impuls, darauf zu verweisen.

Ich fände es ebenfalls angemessen, wenn wir etwas mehr von der vorweihnachtlichen Stille und dem Zauber, der spätestens ab dem zweiten Adventsonntag immer spürbar war, wahrnehmen könnten. Es bedarf dazu noch nicht einmal Schnee und Eis, aber RUHE; es ist zu laut rundherum!

Daher rate ich nun allen, sich ihre eigene Höhle zu suchen, einen geschützten Raum zu schaffen und zu ehren. Gleichsam der Tiere, die sich nun auf den langen Winter vorbereiten, sollten auch wir den Weg in den Rückzug suchen. Natürlich kann man die Alltagspflichten und -Anforderungen nicht einfach so ausblenden, nicht jeder kann sich den ganzen Tag in den Sesseln lehnen und "Däumchen drehen" oder dem heiligen Geist frönen, um es mal etwas salopp zu formulieren, aber man kann versuchen das Pflichtprogramm bestmöglich zu minimieren und die gewonnene, freie Zeit zur Besinnung zu nutzen. Immer noch haben viele Menschen Angst, sich selbst zu begegnen und vielleicht etwas zu sehen, zu erkennen, dass sich doch all die Jahre so wunderbar verdrängen und hinter zahlreichen Mustern verstecken ließ. Die Masken dürfen aber nun fallen und der "Auftrag" des Jahres 2020, nämlich "Authentizität", endlich erfüllt werden!

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Reinigung auf allen Ebenen

Nun geht es hinein in die letzten Wochen des herausfordernden Jahres 2020 und alles steuert auf den markanten Punkt der Wintersonnwende am 21. Dezember hin.

Exakt 4 Wochen sind es noch und jetzt heißt es alles in und um uns zu reinigen, was ausgedient hat, was dem eigenen System nicht mehr zuträglich ist.

Detox auf allen Ebenen ist angesagt!!

Reinige die nächsten Wochen nochmals ganz bewusst Dein gesamtes Energiesystem, auf geistiger, seelischer und auch körperlicher Ebene, um gut in die neue (hohe) Schwingung der Erde hinein finden zu können. Wie man im Internet recherchieren kann, steigt die "Schumann Frequenz" auf der Erde stetig an und ist durch Sonnenstürme starken Schwankungen unterworfen; diese wirken sich auf unsere Körper aus, sodass wir umsichtig damit umgehen lernen sollten.

Es ist also jetzt in dieser "heißen Phase" empfehlenswert sich erneut und umfassend zu reinigen. Konkret bedeutet dies, sich geistig von alten belastenden Glaubenssätzen und blockierenden Mustern zu befreien. Alles, was wir einst von unseren Eltern und Familien übernommen und als unser eigenes Spektrum an Vorstellung begriffen haben, darf hinterfragt, überarbeitet und ggf. gelöscht werden, um unserer eigenen Wahrheit aus dem Inneren heraus zu folgen.

Auf Seelen-Ebene dürfen alle destruktiven, dunklen und negativen Gefühle den Emotionalkörper verlassen, um künftig aus der Liebe, der Hingabe, dem Vertrauen und respektvollem Miteinander heraus in Frieden zu leben. Unser wichtigstes Instrument um überhaupt auf der Erde existieren zu können, unser physischer Leib, will von jeglichen Toxinen, Fremdstoffen, Schwermetallen und sonstigen schädlichen Einflüssen gereinigt werden und mit kräftigenden, aufbauenden, stärkenden Lebensmitteln versorgt sein.

Wenn Du schon lange und intensiv an Dir arbeitest, weißt Du selbst am besten, WIE Du dabei vorgehen kannst, was Dir gut tut und hilft, dennoch rate ich zu einer ganz einfachen, aber sehr effektiven Methode, nämlich sehr viel reines stilles Wasser!! Trinke trinke trinke!

Verzichte weites gehend auf industriell hergestellte, und somit "tote" Lebensmittel. Wenn Du Fleisch auf Deinem Speiseplan stehen hast, dann wähle eine ökologisch und ethisch vertretbare Variante (demeter, bioland oder den Bauern aus dem Dorf).

Mache regelmäßig Leberwinkel, um das größte und wichtigste Entgiftungsorgan bestmöglich zu unterstützen. Wenn Du eine alternativ arbeitende Fachkraft in der Nähe hast, dann bitte um Unterstützung mittels Ausleitungsverfahren oder galvanischer Fußbäder.

Auch Natron-Bäder lassen sich gut in den Alltag integrieren und entgiften sowohl körperlich, als auch energetisch.

 

Gönn Dir jetzt sehr viel Gutes und sei achtsam in allem, was Du tust. 

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11.11. - Eine kosmische Pforte

In diesen Tagen wird in allen sozialen Netzwerken, auf spirituellen Seiten und astrologischen Ratgebern viel geschrieben und "prophezeit". Natürlich kann auch ich nun die wichtigsten Eckdaten zusammenfassen, was ich auch im kurzen Umfang tun werde, und dennoch möchte ich nicht die x-te Quelle sein, auf der man auch nichts anderes liest, als derzeit überall im Netz.

Daher versuche ich heute meine (!) persönlichen Gedanken und Impulse mit einfließen zu lassen.

Nun aber kurz zu den Hintergrund Fakten:

Wir hatten mit dem 11.11. ein markantes Datum, wie ich es mir im Erzengel Metatron-Channeling von Britta C. Lambert angehört habe. Hier wurde mitgeteilt, dass wir in der Nacht vom 10. auf den 11. November für 24 Stunden aus den höchsten Ebenen mit dem reinen göttlichen Licht regelrecht geflutet wurden. Dies sowohl persönlich bis auf Zellebene, als auch das gesamte Energiefeld der Erde. 

Wir stehen an dem alles entscheidenden Punkt, an dem wir die Wahl (und dies wurde betont, WAHL!) haben, ob wir uns nun dem Gefühl des Eins-Sein mit der göttlichen Kraft und unserer geistigen Heimat wirklich bewusst werden, oder wir weiterhin in der Illusion des Getrennt-seins leben wollen.

Gestern, am 12.11 gab es laut Silke Schäfer einen "großen Paukenschlag" in Richtung Wende, da Jupiter und Pluto sich zu einer Konjunktion treffen, um einen neuen 13-Jahres-Zyklus zu starten. was uns zu neuen Einsichten, Erkenntnissen und sehr viel Selbstermächtigung verhelfen kann. 

Am Samstag, den 14.11. legt der Kraftplanet Mars wieder den Vorwärtsgang ein und knüpft an die letzten Juli-Tage an.

Es gibt einen energetischen Zusammenhang zwischen der Zeit um den 26./27. Juli und dem, was sich jetzt in dieser Woche bewegen möchte. Vieles an Ideen und Aktivitäten war seit dieser Zeit ins Stocken geraten oder gar im völligen Stillstand. Nun eröffnet sich daraus ein seelisches Update und Du kannst Dich fragen, aus welchen Schuhen Du in diesem Jahr herausgewachsen bist und in welchem Bereich Du endlich weiterkommen möchtest?

Der Skorpion-Neumond am Sonntag (15. November) bildet den energetischen Höhepunkt der vergangenen Woche und es ist gleichsam, als würdest Du innerlich Dein System neu starten (können). Wenn Du eines gelernt hast in all den Wochen und Monaten, dann dass es auch leicht gehen darf! LEID ist die Überschrift der "alten Zeit", aber gestatte Dir doch einmal einen vorsichtigen Ausblick auf ein freies, leichtes und von Frieden erfülltes Leben.... na wie fühlt es sich an? Wie ist es, nicht mehr "müssen" zu müssen, sondern "sein" zu dürfen!?

 

So viel zu den gesammelten Fakten....

 

Aber was können wir aus dem Geschehenen des Jahres 2020 wirklich für uns an neuer Erkenntnis mitnehmen und ins Leben integrieren?

Ich möchte hier und heute an die Hand geben, dass es sich lohnt, sich den aufkommenden Schwierigkeiten und Hürden zu stellen, in dem man aus der Wertung und Anklage im Außen heraustritt, um vor der eigenen Haustüre zu kehren!

Auch ich bin "nur" ein Mensch, auch ich habe unzählige Erfahrungen, Erlebnisse und Emotionen in all meinen Systemen und Zellen gespeichert. Auch ich durfte mich in diesem Jahr (nicht zuletzt durch den Tod meines Vaters, der mein seelischer Anker war und bleiben wird), aber auch speziell in den letzten herausfordernden Wochen durch das Nadelöhr der Transformation winden und zwängen.

Es ist wahrlich kein Zucker schlecken, sich all den inwendigen "Monstern" zu stellen. Aber in dem Moment, wo man seine Schatten begrüßt und sie einlädt, einem mitzuteilen, WAS sie eigentlich mitteilen wollen, kann es sich lösen, transformieren und heilen. Egal, was Du im Außen erlebst, egal wer scheinbar(!!) dafür verantwortlich ist, es ist Dein persönlicher Erfüllungsgehilfe (Conny Schreiner´s Wort-Kreation, die ich so herrlich finde) und es zeigt Dir den Weg zu der Stelle, an der es nicht mehr fließen kann, an der es kein Weiterkommen mehr gibt und es stockt, vielleicht schon seit Jahren, Jahrzehnten oder von Kindesbeinen an.

Meiner Meinung nach kann keiner -wirklich keiner- wissen, wohin uns die geistige Welt schlussendlich mit den aktuellen Gegebenheiten führen will. Die einen vermuten eine Verschwörung, die anderen sehen die unabdingbare Fügung darin, jeder spekuliert, es wird bisweilen auch manipuliert. Entscheide Dich jetzt nur für Dich, Deine Wahrnehmung, Deine Intuition und Deine Wahrheit und vertraue.

Lass Dich nicht länger in die Irre führen von Medien, Experten und unzähligen Meinungen, bleibe ganz bei Dir, in Deinem geschützten (innerem) Raum. Und was ich persönlich für wirklich sinnvoll und wichtig erachte: nicht mehr in dem Kampf, den Angriff und die Verteidigung gehen! Beginne lösungsorientiert zu denken, den Blickwinkel zu ändern, den Fokus auf das GUTE zu richten.

Wir haben die Wahl, wir dürfen und können jeden Tag entscheiden, welchen Weg wir wählen und sind frei.... unschuldig und frei!

 

Ich wünsche gutes Durchhaltevermögen, in welchen Prozessen auch immer ein jeder gerade stecken mag.

Übt Euch in Demut vor dem Leben und der Erde, haltet das innere Licht am Leuchten und vertraut den kosmischen Gesetzmäßigkeiten, dass es nach einem göttlichen Plan verläuft, auch wenn wir ihn nicht kennen.

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Ruhe bewahren!

Liebe Seelen-Tor Leser....

In diesen Tagen gibt es nur EINE Botschaft: Ruhe bewahren!

Die Energien laufen schon seit Anfang der Woche auf Hochtouren und finden am Samstag im zweiten Vollmond des Monats ihren Höhepunkt.

Durch Uranus, welcher dem Stier-Mond zur Seite steht, ist eine gewaltige Sprengkraft involviert. Jetzt muss wirklich alles losgelassen werden, was der eigenen Weiterentwicklung nicht mehr dient. Durch Uranus kommt es immer zu spontanen, zumeist einschneidenden Geistesblitzen, die sich auf das Bewusstsein auswirken und auch den Weg nach vorne, niemals zurück, weisen. Mit diesem Vollmond überschreiten wir eine Schwelle hinein in die dunkle Jahreszeit, die Zeit der Einkehr und Besinnung.

Welche Fragen und Impulse begleiten diesen "Blue Moon":

 

Welche alte Haut möchtest Du heute ablegen, wovon trennst Du Dich?

Welche Schwelle überschreitest Du am heutigen Tag, was lässt Du zurück? Welche geistigen Wesen sind Dir heute besonders nah?

 

Nimm Dir Zeit über das zu reflektieren, was der Monat Oktober mit sich gebracht hat, was sich in den letzten Wochen verändert hat und erkenne, wo Du jetzt stehst.

 

 

 

 

Im Jahreskreis steht nun das Fest "Samhain" an, welches noch vor dem 9. Jahrhundert als keltisches Silvester galt und erst allmählich zusammen mit dem katholischen Fest "Allerheiligen" zum modernen Halloween verschmolzen ist. Heutzutage wird dieses, in Irland sehr wichtige Jahreskreis-Fest nicht mehr in seiner reinen Form gefeiert, es ist vielmehr zu einem Gedenken an unsere verstorbenen Ahnen zu "Allerheiligen" geworden.

Gerne möchte ich aber eine Blick auf das Keltische und die tiefere Bedeutung von" Samhain" werfen.

Die Zeit rund um Samhaim, an dem den Toten und Ahnen gedenkt wird, galt als "Schwellenzeit", da die Tore zur Anderswelt offenstanden und auch Feen und Geister leichter Zugang zu den Menschen fanden. 

An Samhaim beginnt das Neue, der Samen für das neue Jahr wird gelegt und es ist die Zeit des Innehaltens, des Reifens und Werden.

Wenn der November die letzten bunten Blätter von den Bäumen fegt und die Natur sichtbar einzuschlafen scheint, treten die Themen Sterben und Tod in den Vordergrund und sind so spürbar, wie kaum zu einer anderen Zeit im Jahr. Es ist die Zeit, in der wir uns in die Stuben zurückziehen und besinnen (sollten). Es wird nun damit begonnen, das vergangene Jahr rückblickend zu betrachten. Altes darf losgelassen und der Samen für das kommende Jahr, der zur Wintersonnwende, zusammen mit dem Licht, neu geboren wird, kann gesät werden. In dieser Stille sollten wir Kraft schöpfen und uns auf die eigenen Wurzeln besinnen. Wir gedenken unseren Ahnen und erbitten ihren Rat, vielleicht auch ihren Schutz und Segen. Wenn in der Natur die Nebelschleier dichter werden, ist der Zugang zur Anderswelt umso dünner und wir dürfen die Welt der Feen und Elfen betreten. Früher, als die Menschen noch bewusster im Einklang mit der Natur und dem natürlichen Rhythmus lebten, blieb man vorwiegend in den Häusern. Die Menschen orientierten sich an der Natur und taten es ihr gleich. Mutter Erde zieht sich zurück und kommt zur Ruhe. Alles konzentriert sich jetzt nur mehr auf das Wesentliche, letztendlich auf das, was die Vorgänge des Überlebens sichert. In der kalten und dunklen Jahreszeit, wenn die Pflanzen sich in den geborgenen Schoß von Mutter Erde einhüllen, sollten auch wir Menschen unseren Wesenskern liebevoll schützend in Gottes Hände legen, um im Frühjahr neu zu erblühen.

 

Nun sind wir in diesem Jahr 2020 mehr denn je gefordert, uns diesen natürlichen Rhythmen freiwillig anzupassen. Der ab kommenden Montag geltende neuerliche Lockdown-Light, wie Markus Söder ihn nennt, ist eine Einladung. Es mag in vielen Ohren wie Hohn klingen, aber es kann uns diese Zwangspause mehr Sinnvolles bringen, als sich manch einer denken mag. Wenn Du die oberen Zeilen bewusst und mit dem Herzen (mit-)fühlend gelesen hast, dann weißt Du, wie Du diese vor-adventliche Zeit gut nutzen kannst. Wir verlieren uns so schnell im Alltag, in Hektik, Zeitdruck, Stress und einem ewigen "müssen". Doch jetzt sag STOP!! Setze Dir selbst, zu Deinem höchsten Wohle eine gesunde Grenze und wähle Liebe, Frieden, Heilung und Harmonie. Gerade in dieser Woche durfte und konnte bereits so viel Heilung geschehen, allein nur durch das Hinblicken und das Begreifen von bestehenden Mustern und Verstrickungen. Ich kann nur immer wieder betonen, wie heilsam es ist, hinzublicken und die Dinge geschehen zu lassen. Egal, was sich gerade im Außen auf der Weltenbühne zeigt, es ist nicht die Wahrheit, es ist eine Illusion und es wird sich auflösen.

Bleib im Fluss, erzeuge keinen Gegendruck, sonst erschaffst Du erneut eine Wirklichkeit, die nicht dem göttlichen Plan entspricht.

Halte die Energien jetzt hoch und bewahre die Ruhe!

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Goldenes Oktober-Tor

Morgen, Dienstag den 20. Oktober haben wir das zehnte Tor in diesem Jahr, welches das Jahr 2020 umrandet. Energetisch betrachtet stehen wir in einem direkten Kontakt mit dem 20. Januar 2020 Der Wirksatz damals lautete "ich muss nicht mehr gegen meine Schatten ankämpfen, da ich das Spiel der Projektionen allmählich durchschaue". Der Oktober erhöht durch die "10" die harmonisierende Kraft und es strömt direkt die Friedensenergie ein, wie ich in meinem tollen Büchlein "Energetischer Jahresbegleiter 2020 von Amadea S. Linzer nachlesen konnte.

Zeitgleich haben wir heute ein Zeitfenster in die Vergangenheit, sodass wir dieses Feld bereinigen und transformieren können.

Am Mittwoch, den 21. Oktober öffnet sich dann das Feld in die Zukunft und wir erhalten Impulse darüber, was noch offen ist, noch getan werden darf, muss oder sollte.

Generell gilt es momentan gut und umsichtig das eigene Energiefeld rein und stabil zu halten, indem man versucht bei sich zu bleiben.

Durch den erneuten "Corona-Hype", wenn ich es mal salopp so formulieren darf, wird selbstverständlich wieder sehr viel Unruhe, Verwirrung und Angst gestiftet, was man (insbesondere als feinfühliger Mensch) deutlich wahrnehmen kann. Da kann der tägliche Einkauf schnell zur Tortur werden, wenn man sich nicht ausreichend gut schützt und abgrenzt.

Mein Tipp an dieser Stelle: Einen Stein oder derzeit auch gerne Kastanien :) mit einem Gefühl (z.B.: Schutz, Abgrenzung oder auch innere Stärke, usw.) "programmieren" und in der Tasche mit sich führen. Es hat sich gezeigt, dass man dadurch eine Art energetisches Schutzschild um sich bauen kann. Ansonsten kann man nur jedem empfehlen, möglichst viel Last und Schwere auszuatmen, abzugeben, loszulassen und zur Heilung freizugeben, um es sich selbst leichter zu machen.

Vieles der Schwere hat seit dem vergangenen Neumond letzten Donnerstag das Feld schon verlassen, wie es Adelheid Brunner vom "Alten Wissen" auf Facebook gestern sehr schön beschrieben hat; daher können wir alle ein wenig durchatmen und auch der letzten Hürde bis Weihnachten noch zuversichtlich entgegensehen.

Am kommenden Wochenende bekommen wir mit der Umstellung auf die Winterzeit auch ein Geschenk, indem eine Stunde mehr zur Erholung und Regeneration zur Verfügung steht und somit die neue Woche mit den zwei Portaltagen am Sonntag (25.) und Montag (26. Oktober) viel Befreiungskraft in sich trägt.

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Kosmischer Drehmoment

Wir steuern diese Woche direkt auf den Höhepunkt "Neumond" am Freitag, den 16. Oktober zu und haben auf dem Weg dorthin noch die ein oder anderen kosmischen Zuckerl an Board.

Die Woche beginnt heute, Montag mit einem Portal-Tag und geleitet uns Dienstag, Mittwoch und  Donnerstag durch etwaige Stürme. Diejenigen, die sich leicht provozieren lassen, können mitunter schnell in Streit und Diskussion geraten. Wenn man es weiß, kann man -gut vorbereitet- selbst entscheiden, ob man das "Spielchen" mitspielt.

Am Mittwoch wird der Merkur für drei Wochen rückläufig und es lohnt sich, in dieser Zeit nochmal den Blick auf innere, ungelöste Themen zu richten. Bis zum 27. Oktober lassen sich alte Verstrickungen gut lösen! Bleibe in dieser Phase konzentriert in der eigenen Mitte und den eigenen Überzeugungen treu. Wichtige Entscheidungen sollten jetzt bis Anfang November vertagt werden.

Am Freitag haben wir dann mit dem Waage Neumond den kosmischen Höhepunkt erreicht und können spüren, wie stark die gegensätzlichen Kräfte wirken. Worauf bist Du ausgerichtet? Du hast die Wahl! Es geht darum den Weg zu finden, der uns befriedet, sowohl individuell als auch global. Setze ein Zeichen, nimm Kurs auf FRIEDEN

Fragen und Impulse an diesem Tag können sein:

Befinde ich mich in Balance?

Wer oder was schafft es, mich aus dem Gleichgewicht zu bringen?

 

Die Woche endet mit dem Portal Sonntag und zeigt, dass der Verstand uns immer wieder in Illusion und Täuschung verstrickt, wenn wir nicht aus der Herzensebene heraus handeln (können.)

 

Wir sind auf dem Weg zum Jahresendspurt dieses besonderen Jahres 2020, behalte Dein Ziel im Auge, Deine Wahrheit authentisch leben zu können und nimm alle hilfreichen Impulse mit, die Dich auf diesem Weg Stück für Stück voran bringen.

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Wetterwechsel am Firmament

Mit der Herbst Tag-und Nachtgleiche am 22. September und dem eine Woche später gefolgten Michaeli-Fest sind wir in eine neue Zeitqualität eingetreten, dem Herbst; es regiert das Sternbild Waage. In dieser Zeit dreht sich alles um Beziehung und Partnerschaft, um Harmonie und Ausgleich. Das Männliche und Weibliche in uns und unseren Verbindungen gilt es zu harmonisieren, in Balance zu bringen. Die Waage möchte die Kräfte in ein Gleichgewicht bringen und alles gleich bewerten.

Unsere Zeit ist geprägt von einer vollkommen diffusen und erschreckenden Rollenverschiebung; einst sang Herbert Grönemeyer "Wann ist der Mann ein Mann...?"

Die Emanzipation der Frau war in der Geschichte sicher berechtigt und gut, aber was ist darüber hinaus geschehen, wo finden wir uns nun wieder? Darf die Frau noch weiblich sein, sanft, dienend und umsorgend, ohne im staubigen Kittel der 60erJahre zu ersticken und ihre Selbstachtung zu verlieren. Kann der Mann noch in seine Verantwortung und Kraft gehen, eine Entscheidung treffen, zielgerichtet und "machtvoll" sein, ohne Gefahr zu laufen, die Grundrechte der Frauen zu verletzen und eine gesetzliche Konsequenz zu riskieren. Ist es nicht an der Zeit, dass jeder wieder in seine natürlich gesunde (!) Geschlechter-Rolle gehen und sich so entfalten kann, wie es die Schöpfung vorsieht? Sollte man nicht einfach wieder nur SEIN dürfen!? Der Waage-Monat Oktober unterstützt diese Themen und Fragen zu reflektieren.

 

Der heutige 30. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung ist zugleich ein Schwendtag und lädt dazu ein, loszulassen, abzugeben, aufzulösen. Sei es einen kollektiven Ost-West-Konflikt, der seit Jahrzehnten in den Zellen gespeichert ist oder aber eine Spaltung in Dir selbst.

Was in Dir ist nicht in Harmonie, wo gilt es einen Ausgleich der Energien herbeizuführen, um zu einer guten Balance zu gelangen?

Am morgigen, Sonntag, 4. Oktober haben wir den ersten von insgesamt sechs Portal-Tagen in diesem Monat und Pluto läuft wieder direkt. Die starke transformierende Kraft von Pluto geht in die Tiefe und schiebt (langsam!) unserer Projekte wieder an, die seit dem 25. April ins Stocken geraten sind.

Zudem läuft seit gestern eine Phase von "mystischen Wellen", die bis zum 20. insbesondere Hochsensible und Feinfühlige stark spüren können. Jetzt ist das "Außergewöhnliche" nicht ungewöhnlich und man kann viel, sehen hören und spüren, besonders um den 12. herum kann es sehr intensiv sein. Aber auch kommenden Dienstag, wenn Mars der Erde mit 62 Mio. km sehr nahe ist, heißt es "Ruhig Blut" und nicht zu forsch und kämpferisch zu agieren! Am Mittwoch folgt ein weiterer Portal-Tag, der uns hilft das Spiel der Spiegelung und Projektion mehr und mehr zu durchschauen. Wir müssen nicht mehr gegen unsere Schatten ankämpfen, da wir jetzt allmählich begreifen, wie das Spiel auf der Weltenbühne funktioniert und wir gelernt haben zu erkennen, dass alles, was mir im Außen begegnet, eine Manifestation dessen ist, was ICH einst im Geiste kreiert habe. Ich lerne es nun anzunehmen und von meinen "Erfüllungsgehilfen" (Menschen, Kollegen, Partnern, Situationen, etc.) zu profitieren, daran zu wachsen. Gerade jetzt in diesen Wochen hilft uns die michaelische Qualität mit unseren Geisteskräften, das Spiel zu durchschauen und uns selbst zu ermächtigen.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit kann ich nun endlich wieder Texte verfassen und publizieren. Ich hoffe, es war für den ein oder anderen heute wieder was Inspirierendes dabei.

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Juli-Neumond im Portalkorridor

Der Juli Neumond fällt in den, seit vergangenen Montag bereits laufenden, zehntägigen Portal-Korridor und wirkt zum zweiten Mal in Folge im Zeichen Krebs.

Das zeigt an, dass sich das Thema von Juni erneut wiederholt, denn da stand der Neumond ebenfalls im Zeichen Krebs und führte uns zur "Familie".

Bereits letzte Woche hatten wir mit einer Widder-Mars und Widder-Chiron Konstellation die starken Einflüsse zu spüren bekommen, die uns bisweilen mit Wut, Zorn, alten tiefsitzenden Ängsten und ähnlichen Emotionen in Kontakt brachten.

Mit dem morgigen Neumond gilt es nun Verantwortung zu übernehmen - Verantwortung für das Selbst! 

 

Sich zu fragen, wer bin ich, warum bin ich hier, wofür lebe ich und welche Richtung schlage ich nun ein, das sind die Kernpunkte für die nächsten Tage. Mit dem Zeichen Krebs sind wir astrologisch am tiefsten Punkt im Tierkreis angelangt, aber auch am tiefsten innersten Punkt in uns, da geht es nur um UNS und unsere Fürsorge zu uns selbst. Dementsprechend darf manch einer auch ein "zu Viel" an Verantwortung abgeben, sofern zu lange, zu viel von anderen abgenommen wurde. Wie schon erwähnt geht es bei diesem Neumond nochmal um die Familie, um Geborgenheit und Heimat. Aber dieses Mal weniger um das große Kollektive, sondern vielmehr um den ganz privaten, um unseren innersten geschützten Bereich!

 

Fühle in Deinen Emotionalkörper, was teilt er Dir mit? Brauchst Du mehr Zeit, Ruhe, Schlaf, etc.?

Sei achtsam zu Dir selbst. Gib Deinen Bedürfnissen Raum, gib Dir Raum, um gut für Dich zu sorgen, sei Dir selbst die beste Mutter!

Schaffe Dir seelische Geborgenheit, eine inwendige HEIMAT in Deinem Körper und gönne Dir so viel Auszeit wie nur machbar, um ein gutes Gleichgewicht von Geist, Seele und Körper zu erlangen.

Ich betone es deshalb so sehr, da die vorangegangen sieben Portaltage bereits sehr herausfordernd waren; die einen konnten seelisch sehr viel spüren, bei anderen zeigte es sich vorwiegend körperlich; manche haben aber auch die geballte Ladung an Reinigung und Transformation auf allen Ebenen zu spüren bekommen und gehen momentan stark an ihre Grenzen. Am Mittwoch, den 22. Juli haben wir einen Schwendtag im Kalender, da gilt es die letzten Schleier, die innerhalb der vergangenen Wochen die Sicht vernebelt haben, abzulegen, um wieder den vollen Durchblick zu erlangen. Denn nun gibt es auch am Himmel einen Schlagabtausch, wenn die Sonne in das feurige Zeichen Löwe wechselt.

Spätestens jetzt gehen alle in Sommer-Sonne-Partylaune und feiern das Leben :)

Und diese kleine Urlaubs-Session ist wohlverdient, denn der Lockdown und die Corona-Zeit haben vielen von uns einiges abverlangt.

Sei stolz (wie ein Löwe) auf Dich, was Du bereits geschafft hast, welch Quantensprung möglich war und gönn Dir nun etwas Pause!

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Juli-Vollmond mit Mondfinsternis

Der Vollmond am Sonntag, 5. Juli 2020 geht mit einer Halbschatten-Mondfinsternis einher. Das Besondere an Mondfinsternissen sind die verborgenen, emotionalen Themen, die angesprochen werden und oftmals im Vorfeld zur Eintrübung der Stimmung führen. Da wir teilweise nicht wissen, was genau transfomiert werden will, begleitet uns die Tage vor und um die Finsternis herum nicht selten eine etwas "düstere" Stimmung, das können sowohl Aggressionen, aber auch Depressionen sein, die aus heiterem Himmel über uns hereinbrechen. Da empfiehlt es sich, die Ruhe zu bewahren und nicht zum Spielball eigener oder fremder Emotionen und Befindlichkeiten zu werden.

Die klärende, reinigende Wirkung hat immer zur Folge, dass teils sehr alte und karmische Themen aufgelöst werden können und somit langfristig positive Veränderungen möglich sind.

Nun gilt es den Dingen auf den Grund zu gehen und zu hinterfragen, was sich in letzter Zeit angestaut hat, wo man sich ausgebremst, unfrei oder fremdbestimmt fühlt, und auch darf abgeklärt werden, ob etwaige diffuse Stimmungen (und Energien) tatsächlich zu einem selbst gehören oder vielleicht aus dem kollektiven Feld absorbiert wurden. In dem Fall sollte es natürlich sofort und mit Nachdruck wieder aus dem eigenen Energiesystem entfernt und dies gereinigt werden!

Der Steinbock Vollmond richtet den Fokus auf die Realität, das Machbare und das Verantwortungsbewusstsein.

Die Kernfrage lautet: haben wir etwas gelernt?

Es stellt sich die Frage, was wir bisher im Leben erreicht haben, was Bestand hat, was Halt und Sicherheit gibt, aber auch was künftig besser gemacht werden will. Der Vollmondtag lädt dazu ein, inne zu halten, die Dinge zu sehen, die Zusammenhänge zu erkennen und das Ganze zu verstehen, ehe man konkrete Entscheidungen trifft. Da dies an einem Sonntag leichter umsetzbar sein dürfte, stehen die Chancen gut, sich auf das Wesentliche zu besinnnen und wo nötig, von Mustern und Vorstellungen der Vorfahren abzugrenzen und dennoch die guten Werte im eigenen Leben fortwährend einfließen und wirken zu lassen, ohne sich selbst zu verbiegen und zu verleugnen.

Silke Schäfers ergänzende Inhalte in der aktuellen Sternen News Ausgabe verweisen nochmals auf die enorme Frequenzerhöhung, die mit dem Wechsel von Saturn in das luftig revolutionäre Wassermann Zeichen am 22. März begann. Seit vergangenem Donnerstag ist Saturn nochmals für ein halbes Jahr in den Steinbock zurückgewandert und läuft zudem bis September rückwärts.

Konkret bedeutet dies, dass sowohl private, als auch kollektive Themen, die im Februar/März sehr brisant waren, erneut in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken und von uns eine Überprüfung der Authentizität erfordern!

An dieser Stelle ploppt die Frage auf: Bist Du Dir wirklich treu (geblieben)?

Um die stetig steigende Frequenzerhöhung gut aushalten zu können, welche im Jahr 2021 noch massiver wird, ist nun in der zweiten Jahreshälfte Achtsamkeit geboten, damit der physische Körper gut vorbereitet und optimal justiert werden kann.

Es gilt, sich seelisch wie körperlich den Anforderungen anzupassen und folgende Punkte zu verinnerlichen:

 

- nichts mehr verdrängen, sondern tiefe       Gefühle zulassen

- die Ernährung anpassen (entwickle ein gutes Gespür dafür, was Dir zuträglich ist und was nicht mehr)

- die physischen, wie psychischen Toxine so gut als möglich vom System fernzuhalten (höchste Achtsamkeit DIR gegenüber wahren)

 

In der kommenden Woche kann auf Grund diverser astrologischer Spannungsfelder etwas Zunder in der Luft liegen, sodass wir uns nicht zu emotionalen Ausbrüchen und unnötigen Streitigkeiten hinreißen lassen sollten, sondern eine erste neue Form des harmonischen Miteinanders erstrebenswert ist.

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Sonnwende - Jahreshöhepunkt

Die Zeit verfliegt.....!  In dieser Woche erreichen wir den Jahreswende- und Jahreshöhepunkt 2020.   

Am Samstag steht das 20-06-20 Portal an und wir feiern  Sonnwende, den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres; von da an geht es langsam, aber kontinuierlich in die zweite Jahreshälfte hinein.

Nun ist das erstmal nicht weiter spektakulär, zumindest nicht auf den ersten Blick; wiederholt es sich doch alle Jahre wieder.....

Im Jahre 2020 jedoch gehen die Uhren anders und es zeigt sich alles intensiv.

 

Welche energetischen Eckpunkte umrahmen diese spezielle Woche und worin liegt der Höhepunkt?

Diese Woche ist Innenschau angesagt, um alles zu überprüfen, was sich während des Lockdown zeigte und in uns aufgebäumt hat.

Eine gute Inspiration lieferte mit Heidi Brunner (www.jahreskreis.at)  mit ihren Worten zur Sonnwende und den Sommer Rauhnächten.

Wenn ein Wendepunkt ansteht, dann sollte man gleichsam die Tage davor und danach genauer betrachet und die Zeit nutzen, Altes zu verabschieden, damit das Neue Einzug halten kann.

Da die Sommer-Sonnwende der Winter-Sonnwende gegenübersteht, kann man durchaus von den Sommer-Rauhnächten sprechen, die uns gerade massiv am Schopfe packen und die Themen auf den Tisch bringen, die gelöst werden wollen, bevor es weitergeht im Jahreslauf.

Es ist turbulent, die Tore sind weit offen - hallelujah, da ist was los!

 

 

Die Tage jetzt im Moment dienen der Vorbereitung auf den eigentlichen Höhepunkt. Es ist Zeit zu erkennen, zu bereinigen und abzulösen, was wir nicht mit in die zweite Jahreshälfte hineinnehmen wollen. Es sind viele unterstützende Kräfte am Werk, aber bereinigen müssen wir selbst und vor allem müssen wir bereit dazu sein - von tief aus dem Inneren heraus. Wenn der Kopf "spricht" und suggeriert, es soll jetzt so sein, dann ist es zwecklos; wir müssen es im Herzen fühlen, dass die Zeit reif ist, sich vom Ballast befreien zu WOLLEN.

Das kollektive Energiefeld ist voll von verwirrenden Energien und Störenfrieden, da ist Vor- und Umsicht geboten, um bei sich zu bleiben!

Von Tag zu Tag nimmt das Licht nochmal mehr zu und somit auch das Durchlichtende in uns, so dass alles "ans Licht kommt" und sich zeigen kann. Es kann sehr sehr anstrengend sein, all dies so intensiv zu spüren, aber auch himmlisch befreiend, wenn man sich hingibt.

Unterstützung für den Reinigungsprozess bringt uns am Mittwoch (17. Juni) der Schwendtag, der zum großen Sommersputz einlädt vor der Wende. Mache Dir bewusst, was Du schon alles geschafft hast, was Du ablegen, transformieren und ändern konntest, alleine in den vergangenen drei Monaten. Das, was viele gerade als Turbolader erleben, was seelisch gearbeitet wird und wurde, schaffen manche in vier Leben nicht :) es zeigt sich so viel! Es kommt so vieles jetzt "ans Licht", so viele uralte Emotionen überfluten einen aus der Tiefe, ungelöste Seelen-Qualen schreien nach Heilung, geschwächte und kranke Körper, die immer schmerzhafter werden, alles schreit nach HEILUNG und Erlösung. Und es darf so sein, es muss so sein, damit etwas Neues entstehen kann, im persönlichen Leben, aber auch im Kollektiv. Wir können derzeit nur durchgehen, wahrlich durchs Feuer gehen, durchhalten und uns hingeben! Hingeben, an einen Prozess, der befreit, der bereinigt, der Raum schafft für Veränderung.

Die Sonnwende läutet gleichzeitig eine "brisante" Phase ein, die uns über Johanni (24. Juni) hinaus begleitend unterstützen wird, mit hohen Frequenzen. Da ist gleich der Neumond am Sonntag, 21. Juni zu erwähnen. Der Neumond im Krebs, der schickslshaft das Familiensystem anspricht und hilft, viele Dinge gut zu bereinigen, wenn sie benannt werden. Der Neumond geht mit einer ringförmigen Sonnenfinsternis einher, welche mit dem Zeichen Krebs einen unglaublich emotional reinigenden Charakter mit ins Feld bringt. Dieser Neumond macht uns sensibel und empfindsam (Krebs), kann aber auch sehr viel Erleichterung schenken.

Der Wandel ist da, wir sind mitten drin, gehe mit, lass Dich führen und wehre Dich nicht gegen die unliebsamen Dinge im Außen und Anteile in Dir, die sich jetzt zeigen. Nutze diese Woche und auch das Wochenende, um mit Hilfe des reinigenden Feuers so viel Schwere und Ballast, wie möglich von Dir abzulösen, sei wie eine Schlange in Mitten ihrer Häutung und fühle Dich kraftvoll und lebendig!

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Zum Monatsende....

....hin wurde es nun doch nochmal richtig turbulent!!!

Das kollektive Energiefeld ist voll von negativen Gedanken, Gefühlen, Ängsten, Sorgen, aber auch Sehnsüchten, Wünschen, Begierden. Gerade in dieser Woche hat alles unglaublich stark Fahrt aufgenommen, vor allem seit dem Portaltag am Dienstag.

Es ist eine echte Herausforderung, dass man sich derzeit nicht im "kollektiven Sumpf" verliert, die Medien steuern ihren Teil ja auch noch bei und schüren bisweilen die Ängste.

Man spürt sehr deutlich, wie sich die Menschheit nun mehr oder weniger teilt. Die eine Gruppe hat in den letzten Wochen wirklich viel reflektiert, analysiert, sich in die Zukunft orientiert und gedanklich positioniert, die anderen harrten aus und gehen nun ihren gewohnten Gang weiter. Leider merkt man diese "Spaltung" enorm. So rasant wie in den letzten zwei Monaten haben sich die Menschen noch nicht entwickeln dürfen und den Feingeistigen sieht man das ebenso an, wie denjenigen, die eben nicht bereit sind, etwas zu ändern.

Ich stelle auch fest, dass seit den Lockerungen die Energien wieder deutlich anstrengender wurden; es ist gleichsam so, als wären dunkle Wolken ins Paradies gezogen. Für einen Moment war es nicht nur still, sondern man konnte auch eine ganz außergewöhnliche Klarheit erkennen, nicht zuletzt am Himmel, in der Natur und in der Atmosphäre.

Und durch die stetige Frequenzerhöhung auf der Erde kam und kommt es nach wie vor immer wieder zu Reinigungsprozessen, die sich teils seelisch, teils körperlich bemerkbar machen. Viele (mich eingeschlossen!) denken sich sicherlich oftmals "wie lange soll das noch so gehen, wie oft soll ich noch hinsehen, auflösen, loslassen....?" Da kann einem schon mal das Geduldsfädchen reißen!!

Ich habe im Bekannten- und Kollegenkreis, aber auch bei mir selbst, in den letzten Tagen sehr deutlich erlebt, dass es zu emotionalen Ausnahmesituationen kam. Eine unbändige Wut oder brachiale Angst, aber auch tiefe, unerklärliche Traurigkeit kamen hoch.

Bei jedem zeigte sich etwas anderes, bei jedem das persönliche Kernthema, aber alles hoch potenziert.

Auch körperlich war von Schwindel, Ohrenpfeifen, Kopfschmerz und/oder Übelkeit alles mit von der Partie. Bei manchen zarten Pflänzchen zeigten Körper und Seele abwechselnd die Richtung auf. Wichtig ist aber, dass man das einzuordnen und damit umzugehen lernt, denn diese Prozesse können mitunter sehr fordernd sein und einen auch mal ganz schön in die Knie zwingen.

Unsere Emotionalkörper reinigen sich, aber auch die geistigen, seelischen und körperlichen Strukturen müssen erst lernen, sich an die neue Frequenz anzupassen, es ist ungewohnt. Aber bedenke: wenn Du eine Bergtour machst, gehst Du auch nicht in Flip-Flop und Shorts an einem Tag den 5000er hoch :)

 

Dass es gerade in dieser Woche so intensiv war, wundert mich dahingehend nicht, als dass wir ja auf ein ganz besonderes Fest im Jahreslauf zusteuern - am Wochenende ist Pfingsten, das Fest des heiligen Geistes.

Wenngleich Pfingsten in der breiten Masse eher unbedeutend ist, da es mit keinerlei Konsum und Kladderadatsch verbunden ist, so hat es doch eine so tiefe, ergreifende Bedeutung und Wirkung (siehe auch www.seelen-tor.com/jahreslauf).

Dieses Fest ist der Inbegriff von Reinheit, Klarheit, Schönheit und von einer anmutig kristallinen Energie. 

Deswegen müssen unsere (Seelen-)Gefäße von all dem alten, abgelagerten Müll gereinigt werden, damit der Kelch neu und mit ganz viel Edelmut befüllt werden kann.

Darum sind nun die Kernfragen, die auftauchen:

Was gehört in die alte Welt und möchte ich zurücklassen, wohin kehre ich innerlich und äußerlich nicht mehr zurück?

Mit welcher Regierungsverordnung gehe ich konform. wo aber sagt mein Inneres laut und deutlich "Nein"?

Welche neue Dimension eröffnet sich mir gerade und wo kann ich für mich einen Quantensprung erfühlen?

 

Und die alles entscheidende (PFINGST-) Frage: Wie wichtig ist für Dich, die Freiheit des Geistes?

 

Zusammenfassend ist für mich mit diesem Beitrag wichtig, dass ich eine Art Netz unter Euch legen und dadurch Sicherheit vermitteln kann. Sicherheit dahingehend, dass alles was ihr gerade erlebt "normal" ist und auch wichtig, damit diese neue Erde wirklich Gestalt annehmen, damit der Wandel, der vorgesehen und heilsam ist, von Statten gehen kann und damit wir alle, die auf diesem Planeten bleiben, mehr Liebe und Frieden hineinlegen können. Viele Seelen haben (in den letzten Wochen) den Planeten schon verlassen und es werden auch noch einige mehr sein, aber es ist deren Entscheidung, deren Seelen-Plan. 

All diejenigen, die die neue Welt mitgestalten und kreieren, sind aufgefordert sich mehr und mehr der Verantwortung darüber bewusst zu werden. Sich in Liebe, Dankbarkeit und ein wenig Demut von ihrem geistigen Team führen und leiten zu lassen, zum höchsten Wohle aller!

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Eisheilige - emotionale Eiszeit!?

Es ist nun schon eine geraume Zeit so, dass ich merke, wie sich meine Arbeit verändert und eine neue Dynamik bekommt.

Ich habe sehr viele Gedanken und eine immer feiner werdende Wahrnehmung, die ich bisher eher zurückgehalten und mich hauptsächlich auf das Zusammentragen von Fakten konzentriert habe.

Vermutlich auch deshalb, weil der Markt übersät ist mit allerlei (Verschwörungs-) Theoretikern und selbst berufenen "Weisen", sodass ich gerne einen Schritt zurücktrete und erstmal beobachte, bevor ich mit schlauen Sprüchen aufwarte :)

Nun ist es mir aber in dieser Zeit mehrfach so ergangen, dass sich meine Gedankengänge innerhalb weniger Stunden durch die Aussagen von "Kollegen", zum Teil aus der Öffentlichkeit, bestätigten oder vielmehr die Einschätzung und Empfindungen mit meiner Wahrnehmung übereinkamen.

Das veranlasst mich nun zu dem wohl überlegten und bedachten Schritt, dass ich künftig ein Stück weit mehr, meine eigene, ganz subjektive Empfindung kundtun und in meine Beiträge hier einfließen lassen werde.

Dies ist und bleibt, wie eben erwähnt, subjektiv und unterliegt keiner wissenschaftlich fundierten Recherche oder Studie, kann also nicht bewiesen werden. Jeder der meine Zeilen liest, darf jedoch hineinspüren und für sich entscheiden, was und ob es sich stimmig anfühlt.

 

Es sind nun bereits mehrer Wochen seit dem offiziellen Lock-Down am 20. März vergangen und man konnte in all der Zeit sehr gut spüren, wie sich die Atmosphäre zeigte und immer wieder verändert hat.

In den ersten Tagen fuhr alles runter, es kehrte Ruhe ein und die Welt verfiel in eine Art Dornröschen Schlaf. Es war alles sehr friedlich, die Natur atmete erleichtert auf und die Atmosphäre reinigte sich binnen kürzester Zeit. Es war über Tage hinweg ein strahlend blauer Himmel zu sehen, als wollte uns Mutter Erde ein Geschenk machen und uns auf besondere Weise ihre tiefe Dankbarkeit ausdrücken, in dem sie uns die Schönheit der Natur und das Erwachen der Frühlings vor Augen führte. Kurz nach Ostern kippte es ein wenig und es schlichen sich die ersten unangenehmen, unruhigen Energien ein, die sich in der Tat als sehr störend erwiesen in dem kleinen neu entdeckten Paradies. Zunächst habe ich dem nicht sonderlich viel Bedeutung gegeben, habe sogar versucht, es weites gehend zu ignorieren, was zunehmend schwieriger wurde, da auch die einströmenden Energien deutlich stärker und härter, ja teils sehr aggressiv wurden. Nun hat es sich in den Tagen um den letzten Vollmond vergangenen Donnerstag wirklich massiv geballt, die Atmosphäre war unter Hochspannung und konnte sich tatsächlich auch nur kurz entladen, da am Wochenende, insbesondere am Sonntag (Schwendtag) etwas sehr Skurilles in der Luft lag. Ich hatte den Eindruck, als hätten sich Heerscharen von Ahnen ins Feld gestellt und lautstark ihre Aufmerksamkeit eingefordert. Aber auch dieses Mal wieder sehr brachial.

Wir befinden uns aktuell an einem Scheideweg. Die Polarität, die Dualität auf der Erde wird sehr deutlich spürbar, was sich allein anhand des Wetters diese Woche zeigt; an einem Tag ist es kalt, nass und sehr herbstlich, was in uns den Impuls zum Rückzug ins Schneckenhaus auslösen mag, die Innenschau befeuert, am nächsten Tag scheint die Sonne hell und klar vom fast wolkenlosen blauen Himmel und erweckt die Lebensgeister, die Freude in uns, um am darauffolgenden Tag erneut und mit noch mehr Intensität die Sicht zu vernebeln.

Die Frage ist, wie geht es jetzt weiter? Was ist unsere Aufgabe, wie gehen wir jetzt mit allem um?

Die letzten acht bis zehn Tage waren geprägt von sehr brachialen Energieströmen, es hat viele Menschen nochmals ziemlich geschüttelt und an den ganz persönlichen, verletzlichen Themen gepackt.

Wie war noch die Prognose zu Beginn des Jahres? 2020 bleibt kein Stein mehr auf dem anderen...

Leider müssen wir manchmal durch das Tal der Tränen, müssen die Prozesse und Ereignisse durchleben, um eine alte Haut abstreifen zu können, um geläutert und vor allem (im wahrsten Sinne) erleichtert zu sein.

Die Aussicht für die kommende Woche jedoch ist gar nicht so schlecht!

Mit zwei Portaltagen, dem 20-5-20 Kreis, Christi Himmelfahrt und Neumond dürfen wir uns bitte gerne entfesseln und neu ausrichten.

Diese Woche herrscht noch ein wenig Eiszeit innen wie außen, aber schon bald weht wieder ein wärmerer Wind und wir bewegen uns ja auch allmählich auf ein ganz bedeutsames Fest zu - PFINGSTEN. Der heilige Geist ist nah

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Feinstoffliche Kommunikation

Am gestrigen Dienstag, den 5. Mai 2020 ist die Mondknoten-Achse in das Zeichen Zwillinge getreten. Der Mondknoten ist kein Planet, sondern ein sensitiver Punkt, der sich aus der Umlaufbahn von Sonne und Mond errechnet. Er zeigt die "Bestimmung" und es ist ein frappierender Zufall (oder auch nicht), dass just an diesem Tag, wie aus dem Nichts von der Regierung massive Lockerungen bekannt gegeben wurden. Das Zeichen Zwilling hat mit Kommunikation jeglicher Art zu tun, Zwilling fühlt sich dort wohl, wo das Leben vibriert, wo Menschen zusammenkommen.

Jetzt, nach der Zeit der Rückzuges, der inneren Klausur, sind wir gefordert, Informationen, die an uns herantreten kritisch zu hinterfragen und zu prüfen. Neben dem aufgeregten Geschnatter, das sich nun hier und da unter den Menschen wieder ausbreiten kann, möchte vor allem die innere Stimme jetzt Gehör finden.

 

Silke Schäfer beschreibt in der Ausgabe Nr. 212 - 4.2020 der Sternen News, dass " am 5. Mai die neue kosmische Schulklasse offiziell ihre Tore öffnet". Was heißt das für uns, was dürfen wir nun erwarten und "lernen"?

 

Es geht um die feinstoffliche Kommunikation, um das was wir sehen und hören, unabhängig von den physischen Augen und Ohren.

Durch das Social Distancing und der 2m-Abstand-Regel wurde bereits von der himmlischen Ebene ein Achtsamkeitstraining für uns alle anberaumt. Und ich muss sagen, gerade für feinfühlige Menschen wie mich, ist das ein absoluter Segen, wenn man nicht permanent jemanden "im Nacken sitzen hat" und ungefragt mit Energien bombardiert wird.

Somit kommen wir jetzt in den Bereich, wo wir vermehrt geschult werden (sofern es nicht bereits zum  Alltag gehört) unsere Sinne auf den feinstofflichen Ebenen zu verfeinern und unser multidimensionales Wahrnehmen wird erhöht.

Das Sehen mit unseren zwei Augen wird nun ergänzt durch unser "inneres Sehen" dem dritten Auge

Das Hören erfährt eine Erweiterung durch das Lauschen der inneren Stimme ..... und .......

Der Tastsinn erweitert sich zu einem vollständigen Ich-bin-Körpergefühl, nämlich dann wenn alle Zellen in uns synchron schwingen dürfen

 

Summa summarum beginnen wir also nun immer intensiver die Energien um uns herum zu hören, sehen und zu fühlen.

Wenn man davon ausgeht, dass wir tatsächlich in ein paar (wenigen) Jahren in der Aura eines Menschen "ablesen" können, ob unser Gegenüber es möchte, dass man sich nähert oder lieber eine gesunde Distanz wahrt, kann ich nur jubilieren :)

Und es wird real werden, auch wenn es derzeit noch als esoterischer Humbug abgetan wird; vor 100 Jahren hätte auch keiner geglaubt, dass wir mit einem Knopf im Ohr durch die Straßen laufen und scheinbar mit uns selbst sprechen, sprich telefonieren.

 

Nun aber nochmal ein kleiner Exkurs zu dem morgigen, sehr intensiven plutonischen Vollmond.

Es kann durchaus mit sehr starken Emotionen verbunden sein, die zum Abschied von viel starren Lebens- und Denkmustern führen möchte, da wir mit der Skorpion-Energie immer durch tiefe, sehr tiefe transformatorische Prozesse an die Vergänglichkeit des Seins erinnert werden, um Erneuerung zu erfahren.

Einmal mehr dürfen wir uns zur Selbstermächtigung aufrufen, uns daran erinnern, dass WIR selbst es sind, die das Steuerrad des Lebens in Händen halten. Es geht nicht darum, von Außen und von Anderen Lösungen für die eigenen Probleme zu erwarten und dadurch noch mehr der eigenen Macht zu unterbinden und abzugeben. Setze Dir DEINE Krone wieder auf, das will diese Zeit Dir vermitteln.

Gehe in Deine Kraft, in Dein ureigenes Potenzial, stehe zu Dir und teile Deine Wahrhaftigkeit mit der Welt.

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Maskenpflicht lädt ein zum Maskenball

Es gab bereits letzte Woche einen Moment, in dem mir ein entscheidender Gedanke durch den Kopf ging, als ich beim Bäcker in der Schlange stand und all die vermummten Gesichter betrachtete. In dem Moment war mir klar, JETZT werden die Masken, welche die Menschen in ihrem Leben tragen, sichtbar!

Es ist wie in einem surrealen Film, der einem zeigt, was eigentlich gespielt wird. Und es ist auch so spannend zu sehen, wie ausgeprägt die Masken im (Seelen-) Leben verankert sind, das wiederum lässt sich an der Stelle nicht in Worte übersetzen, das ist eine Wahrnehmung, die ich habe, wenn ich all die Menschen sehe.

Natürlich "beugen" wir uns alle nun den Vorgaben, um dem Gemeinwohl zu dienen und es gibt einen sehr treffenden Satz dessen Inhalt lautet: ".... uns frei zu fühlen, indem wir uns begrenzen, ermöglicht uns zugleich ein bislang nicht für möglich erachtetes Recht auf Selbstbestimmung. Indem wir uns jetzt freiwillig zu dem verpflichten, wofür wir uns eigenverantwortlich berufen fühlen, gewinnen wir nicht nur Halt und Sicherheit hinzu, sondern ernten zugleich Respekt und Anerkennung---" (Markus Jehle)

Wir alle handeln jetzt aus ethisch-moralischen Motiven zum Schutze des Nächsten, dennoch kommt nun etwas zum Vorschein, was bislang im Verborgenen ablief, das Aufdecken der (Schein-)Realität. Denn wieder sind wir an dem Punkt, dass am Ende alle gleich sind.

Und was bleibt mit der Maske als einziges sichtbar? Genau, die AUGEN! Und die sind das "Seelen-Tor" :)

Du kannst mit den Augen nicht lügen, sie zeigen die reine Wahrheit. In ihnen findest Du Wut, Angst oder auch Traurigkeit, jedoch keine Angabe über das aktuelle Bank-Konto, keine Angabe über Villa, Haus oder Wohnung und schon gar nichts darüber, was dieser Mensch in seinem Leben "erreicht" hat. Jede Maske ist nun sichtbar und jeder darf sich dessen bewusst werden:

Wo verstecke ich mich hinter einer Maske, sag Ja, wo ich NEIN fühle und bin nicht authentisch!?

Es muss sich niemand verstecken, am Ende sind alle gleich. Schlussendlich kommen wir nackt und gehen auch wieder nackt.

Hier ist schon der Wegweiser zur Transformation erkennbar.... am Mittwoch dieser Woche (7. Mai) steht der Maien-Vollmond an und er durchläuft den plutonischen Skorpion in Kombination mit einem offenen Portal.

Was ist Deine größte Leidenschaft, was ist Dir so wichtig, dass Du dafür sterben würdest? 

Nutze die Zeit für persönliche Weiterentwicklung, aber komme auch so langsam aus dem Schneckenhaus raus und gestalte aktiv mit, die Dinge zu verändern. Es werden jetzt immer mehr ihre Stimmen erheben und diejenigen, "die etwas zu sagen haben" reden.

 

Habe Mut, Mut hinzusehen, Mut über Dich hinauszuwachsen und Mut kundzutun, was in Dir wohnt.

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Die Emotionalkörper reinigen sich

Vielleicht hat es der eine oder andere vergangene Woche deutlich spüren können, wie sich zum Wochenende hin immer mehr Widerstand aufgebaut hat, innen wie außen.

Mit dem markanten Neumond am vergangenen Donnerstag hatten sich Sonne und Mond im Uranus getroffen und wo das geschieht, werden alle Atome auf eine höhere Frequenz gehoben und die Schwingung erhöht, welche die alte Form sprengt.

JETZT hat die Welle der Erneuerung das Festland erreicht und führt zu Zusammenbruch, Durchbruch und Aufbruch.

Mit Uranus geht es immer vorwärts, auch wenn etwas "zerbricht", im Falle der Menschheit des Jahres 2020 sind es die falschen Paradigmen, Werte und Normen, die vermeintlichen Sicherheiten.

Das, was über Jahrzehnte, teils Jahrhunderte  (im Geist) erschaffen wurde, hält den neu einströmenden Energien nicht mehr stand und führt unweigerlich zur Sprengung. Genau das fließt seit Ende letzter Woche massiv in die Atmosphäre ein und fordert uns bisweilen sehr.

Die "Strömungen" aus dem kollektiven Feld wirken sich auch auf das eigene Energiefeld aus, da wir ja alle gewissermaßen vernetzt sind.

Am Wochenende gab es zudem einen Spannungsbogen zwischen Merkur und Pluto und der Druck wurde stärker. Machtfragen standen an, im kleinen Rahmen, dem privaten Umfeld, aber auch auf der Weltenbühne. So kamen Themen auf den Tisch, wie:

Wer hat das Sagen? Wer führt? Wer will manipulieren? Wer geht in den Kampf und wer muss klein beigeben?
Da Pluto seit letzter Woche auch noch rückwärts läuft, nämlich exakt bis 4. Oktober gibt es nun kein zurück mehr. Jetzt ist totale Ehrlichkeit angesagt. Nun ist eine gute Zeit, um zu reflektieren, was Du während des "Lockdowns" der vergangenen Wochen alles erkannt hast:
Was konntest Du loslassen? Wo hast Du Dich freier gefühlt? Wie willst Du weitermachen?
Passt die alte Lebensform noch? Wie willst Du arbeiten? Wer bist Du wirklich? Sag ja, zu deinem Neustart!

 

Man darf sich eines nun wirklich und wahrhaftig bewusst werden, nach dem 1. Mai, spätestens aber ab Dienstag, den 5. Mai, wenn der aufsteigende Mondknoten, der Schicksal und Bestimmung beeinflusst, ins Zeichen Zwilling wechselt sind die Tore zur Vergangenheit endgültig zu, daher wirkt gerade in den letzten Tagen nochmal so ein vehementer Reinigungsprozess, der mitunter sehr fordernd ist.

Wir Menschen sind, ich zitiere meine liebe Kollegin Conny Schreiner, süchtig nach Schmerzen! Und sei es nur der Herzschmerz im Kino.

Unser Schmerzkörper gehört in die 3. Dimension, das was wir hier auf Erden mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können, ist die 3.Dimension, dort erleben wir Menschlein immer eine Form von Schmerz, sei es emotional oder körperlich.

Da nun die gesamte Frequenz der Erde, und auch der Menschheit angehoben wird in eine höhere Dimension, werden demzufolge auch unsere Emotionalkörper gereinigt. Es läuft quasi ein Hochdruckreiniger durch unser System.

Wenn Du umziehst, räumst Du auch die Bude aus und fegst die Ecken rein, oder?

Nichts anderes geschieht gerade mit uns, wir reinigen uns auf allen Ebenen und sind angehalten NICHTS zu tun, außer es nicht mehr zu bewerten, zu hinterfragen und Aufmerksamkeit hineinzugeben. Nimm das, was Du fühlst, spürst, erlebst an -es darf sein- aber hat keine Bedeutung. Gib es frei, damit Heilung geschehen kann.

Es gibt so viele Situationen und Varianten, die sich derzeit zeigen, wie es unzählig viele Menschen auf dem Planeten gibt und immer geht es um dasselbe: Das was Du erlebst, existiert in Wirklichkeit nicht, es ist eine Illusion, Du hast es im Geiste erschaffen und genährt.

 

Ich versuche es so plausibel, wie möglich zu transportieren, weil ich es immens wichtig finde, dass wir verstehen, was wir derzeit erleben und weil ganz ganz viele Menschen auf irgendeine seelische und/oder körperliche Art leiden, unnötig, wie sich zeigt, wenn man es entlarvt.

Verstehst Du, Du musst nichts tun, nichts, wende Deinen Blick nur nicht länger dem Leiden zu und gib dem Schmerz keine Aufmerksamkeit mehr, nähre das Leid nicht weiter, sondern konzentriere Dich auf die Liebe.

 

Ich möchte noch ein paar konkrete Beispiele anführen, um es zu verdeutlichen und besser greifen zu können:

Wenn Du jetzt, während der Corona-Zeit und den Auflagen unter EINSAMKEIT leidest, wenn Du jemanden vermisst (Großeltern-Enkel) oder Dich allgemein isoliert fühlst, dann erkenne, das Gefühl das sich dahinter versteckt. Es ist nicht das Enkelkind an sich, nicht der Mensch auf dieser Erde, den Du normalerweise regelmäßig siehst, es ist das, was dieses Kind Dir (vermeintlich) gibt und tief in Dir fehlt.

Nur DU kannst Dir diesen Anteil zurückholen und Dir geben, das Außen ist nur eine Illusion.

Bist Du einsam und fühlst Dich durch verschiedene politische Entscheidungen an DDR-Zeiten erinnert, dann erkenne, Du heilst einen Teil Deiner Herkunft, Deiner "Familie". Hast Du einen chronischen Schmerz, egal welcher Art, dann soll/darf/ein Grundthema gelöst werden, das sich immer und immer wiederholt (gerne helfe ich an der Stelle, um die Seele-Körper-Verbindung besser zu verstehen).

 

Ich wünsche allen eine schöne restliche April-Woche 

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Kosmischer Wetterumschwung

Die neue Woche beginnt mit einem Zeichen-Wechsel und Portaltag. Zum vierten Mal treten wir in diesem Jahr in die 20 - 20 Konstellation ein und die besondere Energie wird gleich am Montag spürbar. 

Der 20.4.20 legt den direkten Zugang zu unserer inneren Klarheit und ermuntert uns das Sichtfeld zu erweitern.

Astrologisch gesehen haben wir beinahe eine 360 Grad Drehung vor uns, den mit dem Eintritt der Sonne in den Stier übernimmt nun das Erd-Element für vier Wochen die Führung und bringt uns mit den leiblich-irdischen Dingen in Kontakt.

Alles wird etwas ruhiger, gediegener, manchmal auch behäbig.

Das leibliche Wohl, die Sinnesfreuden, der Genuß, aber auch alles rund um die Sicherheit tritt in den Vordergrund.

Der Stier möchte stets besitzen und das möglichst sicher!

Eine interessante Herausforderung in diesem Jahr, wo es längst nicht mehr um Beständigkeit und Verlässlichkeit geht, zumindest nicht in unserer äußeren Welt. Aktuell können wir lediglich auf unseren inneren Reichtum zurückgreifen und ihn weiter ausbauen.

Daher bietet sich der Neumond am Donnerstag (23. April), der ebenfalls in diesen Tagen den Stier durchläuft, auch an, sich bewusst mit dem Körper zu verbinden, ihm etwas Gutes zu tun (Fastentag) und hineinzufühlen, was stärkt und belebt mich, was brauche ich, um mich geistig und seelisch in meinem "Gefährt" entfalten und ausdehnen zu können? Werde Dir Deiner fünf irdischen Sinne bewusst und genieße, was Du siehst, hörst, riechst, schmeckst und fühlst... 

Verbinde Dich mit Mutter Erde und lade Dich mit neuem Vertrauen auf, dass immer und überall gut für Dich gesorgt sein mag, auch wenn die äußere Welt im Bereich Geld, Besitz und Reichtum nicht mehr von Bestand ist.

Zum Wochenende hin wird Pluto rückläufig, was anzeigt, dass die Herausforderungen Fahrt aufnehmen können, wenn man sich dagegen wehrt; letztendlich geht es einfach nur eine Ebene tiefer. Da bei Pluto immer MACHT eine große Rolle spielt, kann sich die ein oder andere Strömung (in und um uns) etwas verstärken und außerhalb unserer Kontrolle geraten. Am besten mit einschneidenden Entscheidungen noch etwas warten und ruhig atmen! Überhaupt ist es derzeit gut, einfach durchzuatmen, sich nicht zu sehr verwirren und vernebeln zu lassen. Die Medien, die sozialen Plattformen und andere Einflüsse machen es bisweilen schwer, sich der allgemeinen Aufruhr zu entziehen.

 

Die Zeiten fordern uns nach wie vor sehr stark und auch wenn nun die Ausgangsbeschränkungen etwas gelockert wurden, so sehnen sich doch sehr viele nach mehr "Normalität", nach Geselligkeit und sozialem Austausch. Nicht jeder kann diese Zeit als Bereicherung oder gar "Geschenk" empfinden, da viele sehr einsam sind, gerade Alleinstehende haben es derzeit nicht leicht.

Man hört an vielen Ecken und Enden, dass einige es so empfinden, als würde sich "die Spreu vom Weizen trennen", man jetzt erkennt auf wen man zählen kann.... tatsächlich wird sichtbar, dass sich die Gesellschaft massiv splittet und in Extreme teilt.

Auf der einen Seite hat man die scheinbar Sorglosen oder fast schon Tölpelhaften, die sich am Wochenende in einer größeren Hausgemeinschaft in den Garten zum Grillen versammeln, unabhängig davon, was für Auflagen gelten, auf der anderen Seite die Überängstlichen, die selbst beim Spaziergang im Wald mit einem Mundschutz aufwarten.

Ich persönlich schätze es so ein, dass wir (aus einer höheren Warte betrachtet) noch immer in der "Einkehr-Phase" sind, wir uns darüber klar werden können, sollen, dürfen und müssen, um was es uns geht, welche Ziele wir weiterhin verfolgen, und ob nicht ein Turn-around an der ein oder anderen Stelle sinnvoll wäre. Ich denke, es wird noch bis zum Pfingstfest weites gehend so bestehen bleiben, wenngleich der Einfluss erster neuer Energien ab dem 5. Mai hier und da mit einströmen wird, indem sich die ersten Personen "außer der Reihe" zu Wort melden, von denen es in diesem Jahr noch jede Menge mehr auf die Weltenbühne ziehen wird.

Das, was wir gerade erleben ist Teil einer großen Menschheitsgeschichte! Der kollektive Geist darf nun einen lange gesäten und genährten Fehler zur Berichtigung freigeben., sodass das Energiefeld der Erde und Menschen gereinigt und geheilt werden kann, danach folgt die neue Ära. Und da es nicht um den Körper geht, welcher nur ein zeitlich limitiertes Vehikel hier auf Erden ist, sondern um den Geist, der keine Begrenzung kennt, denke ich, dass Pfingsten (das Jahresfest des heiligen Geistes) in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zukommen wird. Bis dahin gilt die innere Einkehr :)

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Ostern 2020

Es geht jetzt nur um das LEBEN!

Blicke beim morgigen Spaziergang in den azurblauen Himmel, so rein und klar wie derzeit war er lange nicht.

Tanke Kraft an dem saftig frischen Grün der Bäume und Sträucher; das erste Grün ist immer ganz besonders intensiv.

Und wenn Du einen Strauch mit Schlehen (siehe Bild) entdeckst, dann gönne Dir drei Blüten, um Deinen Körper für das kommende Jahr zu stärken :)

 

Ich wünsche allen freudige und LEBENS-bejahende Ostern

 

Der Ostersonntag ist dieses Jahr am 12.4.2020, was uns einen Hinweis auf die 12 Apostel gibt und die Gesamt Tageszahl bildet in der Summe 20, Bedeutung im Tarot: Auferstehung/Erlösung

 

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Vollmond 08. April 2020


Karwoche - Stirb und Werde (06.-12. April)

Nun stehen wir staunend da und fragen uns "War nicht erst Weihnachten?" 

Tatsächlich ist schon wieder das erste Drittel des Jahres vergangen und Ostern steht unmittelbar bevor.

Was verbindest DU mit Ostern?

Seit vergangener Woche fühlt es sich für mich persönlich so an, als würde sich alles noch einmal verdichten, alle Energien ballen und sich im Vollmond am 08. April massiv entladen.

Der Waage-Vollmond fordert den Ausgleich der weiblichen und männlichen Energien. Er möchte uns ausbalancieren zwischen aktiver männlicher Tatkraft und weiblich sanftem Hinspüren.

 

Bereits seit dem Monatsbeginn vergangenen Mittwoch empfinde ich die Atmosphäre sehr "aufgeladen", nun kein Wunder im Widder-Turnus und dennoch schwingt aktuell noch etwas anderes mit, was im Verborgenen und nicht wirklich zu benennen ist.

Im privaten und persönlichen Umfeld erlebe bzw. erfahre ich in den letzten Tagen immer wieder, dass es zu Streitigkeiten kommt, gerade innerhalb von Partnerschaften und Familien. Logisch, die größte Projektionsfläche bietet der Weggefährte und zeigt immer wieder gnadenlos mit dem Finger in die eigenen Wunden. Dennoch ist derzeit mitunter Vorsicht geboten, denn nicht immer liegt der Fehler im eigenen Betriebssystem.

Nein, in diesen herausfordernden Zeiten wird auch gerne mal blind um sich geschlagen und die eigene Unzulänglichkeit auf den Partner abgewälzt. Bleibe daher aufmerksam in Deiner Mitte; schaue, prüfe, reflektiere und helfe, dass der (wenn auch teilweise unglücklich gewählte) Hilfeschrei des Gegenübers gehört wird. 

Gehe ganz bewusst in dieser Woche durch den Geburtskanal, spüre die Enge, vielleicht auch die Angst, die noch immer in den Ecken und Winkeln des Seelen-Kellers abgebunkert ist und gesehen werden will. Nur wenn Du es geschehen lässt, wenn Du Dich von den rhythmischen Wellen durch den Kanal schieben lässt, wenn Du Dein JA zum Leben erneut bekräftigst, kann die Welt erobert werden.

Am Anfang einer jeden Inkarnation steht ein uneingeschränkter Wille und Drang zum Leben, jetzt gilt es dieses Bekenntnis zu erneuern.

Was ist die Botschaft der vor-österlichen Tage, was erfahren wir im Bild des Kreuzganges von Jesus Christus und wie ist es zu verstehen? 

Es geht um ein Sterben, das große Loslassen. In keinem Jahresfest steht das Stirb und Werde so im Mittelpunkt, wie an Ostern. 

Wie besang es einst Falco: "Muss ich denn sterben, um zu leben?"

Lass Dich in der kommenden Karwoche von den Kräften leiten und lenken, gehe ins Gefühl, wie auch immer es aussehen mag und mach es lebendig. Fühle bis tief hinunter auf den Grund Deiner Seele, was sterben, was losgelassen werden möchte, damit neues Leben entstehen kann. Vielleicht ist es ein tiefgreifendes Problem mit Deinem Partner, dass Dich seit langem zermürbt, vielleicht ist es Existenzangst, gerade jetzt, wo die Wirtschafts- und Banksysteme bröckeln, oder aber Du fühlst Dich tief in Dir furchtbar einsam und allein, ungeliebt, unverstanden, nicht gesehen..... gebe diesen Gefühlen Raum, lass sie aufsteigen und erkenne dann (!) es ist nur Illusion

Der Geist kennt keine Grenzen, befreie Dich und spüre Dich. Mach Dich bereit, um an Ostern 2020 wie Phönix aus der Asche zu entsteigen und die neue Welt mitzugestalten, voll Liebe, Hoffnung und Frieden. Beginne in DEINEM Herzen und dehne es aus, weiter weiter und immer weiter in das Welten-Herz.

 

*Die Welt ist in Frieden und ich bin es auch*

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Dem Himmel so nah - Portal am 29. März

Das Portal ist weit offen, der Hl. Geist sehr nah.

Wenn Du möchtest, halte inne und besinne Dich, fühle mit dem Herzen hinein in die Bedeutung der Worte:

 

 

Ich bin wie Gott mich schuf

vollständig geheilt und ganz.

Gott ist die reine Liebe

ich bin es auch.

Die Welt ist in Frieden

und ich bin es auch.

 

 

 

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Die Welt steht still....

.... ein weiterer historischer Tag!

Nach der Ausgangsbeschränkung für Bayern vom vergangenen Freitag, folgte nun am Sonntag, den 22. März eine weitere Maßnahme der Bundesregierung und somit die Einschränkung der persönlichen Kontakte auf ein Minimum.

In der Sternen-News Ausgabe Nr. 211 - 3.2020/Widder von Silke Schäfer heißt es: "Ab 22. März wird sich der erste Teil der Systemkrise massiv beschleunigen!" und das ist erst der Anfang.

Auf der Erde treffen mit SATURN im Wassermann (Uranus) Höchstfrequenzen ein, die evtl sogar zu einem globalen Stromausfall in den nächsten Tagen/Wochen führen können.

Die hohen Frequenzen werden für die Feinfühligen unter uns gut auszuhalten sein, für manch einen jedoch, der den Geist für Neues partout nicht öffnen kann und will,  kann dies eine sehr heilsam-herausfordernde Zeit werden.

Daher gilt für uns alle ab sofort:

Bitte entschleunigen, tief durchatmen und inne halten, sich auf das Wesentliche besinnen!

Was sind die Konsequenzen, die aus diesen vermeintlichen Schranken entstehen?

Nun, zum Einen ist es für viele Familien eine große Chance, sich als solche wirklich zu finden; manch ein Vater vermag das erste Mal sein Kind überhaupt bewusst wahrzunehmen, wenn er bisher in einer 50 Stunden Woche eingebunden und am Wochenende lediglich für das Ein- und Ausschalten des Tablets zuständig war. Zum Anderen ensteht ein neuer gesunder Raum für sich selbst. Dies bedeutet, dass durch die auferlegte Distanz eine höhere Achtsamkeit gegenüber den Mitmenschen entstehen kann, darf und soll.

So befremdlich und paradox es vielleicht erst einmal klingen mag, aber Abgrenzung ist wichtig für Geist, Seele und Körper!

Es schützt nicht nur vor physischen, sondern auch psychischen Angriffen, die gerade in unserer Hochleistungsgesellschaft massiv zugenommen haben und zu Konkurrenz-Denken, sowie daraus resultierend vermehrten Burn-out Symptomen führten.

Im Jahr 2018 gab es in Deutschland 176.000 registrierte Fälle, von der Dunkelziffer ganz zu schweigen, sowie Tendenz steigend. (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239872/umfrage/arbeitsunfaehigkeitsfaelle-aufgrund-von-burn-out-erkrankungen/)

Die Diagnose "Burn-out" wurde teilweise (!) zum Aushängeschild der "feinen" Gesellschaft, um zu demonstrieren, wie wichtig und unersetzbar man doch in der eigenen Firma ist, obgleich es in Wahrheit bei vielen ein seelischer Hilfeschrei nach (fehlender) Anerkennung ist, der seinen letzten Ausweg nur noch über den Systemausfall des eigenen Körper findet.

Das anerzogene Leistungsdenken hat ausgedient und viele mussten eine hohen Preis zahlen: Schlafstörungen, Bluthochdruck, Einsamkeit, soziale Isolation... die Liste ließe sich endlos weiterführen!

Doch blicken wir ein Stück weiter über den Tellerrand hinaus und betrachten die Umwelt, was bewirkt die sogenannte Krise aktuell noch?

Die CO2-Werte fallen derzeit schneller in den Keller, als der DAX "Hilfe" rufen kann, da kaum Flugzeuge unterwegs sind, die Kanäle in Venedig erstrahlen in glasklarem Wasser und in Sardiniens Hauptstadt Cagliari sind im Hafenbecken Delfine zu sehen.

Ja ist das nichts Erfreuliches?!

Ich möchte an dieser Stelle anfügen, dass ich sehr wohl sehe, wie viele persönliche Schicksale und Dramen mit dem Corona-Virus einhergehen und ich allen betroffenen Familien selbstverständlich mein Mitgefühl ausspreche, ABER global betrachtet dürfen wir alle an einem unfassbaren Geschehen in der Menschheitsgeschichte teilhaben, wovon unsere Ur-Urenkel noch in vielen Jahren sprechen werden.

 

Im Zuge meiner kollektiven Betrachtung möchte ich noch auf eine weitere Bedeutsamkeit hinweisen...

Es war schon beinahe grotesk, dass unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag Abend, unmittelbar nach ihrer öffentlichen Rede selbst in Quarantäne berufen wurde, da man ihren Arzt Covid-19 positiv getestet hat, der sie noch wenige Tage zuvor geimpft hatte.

Nun, was wird hier als Theorie in der Praxis sichtbar? Die Stabsübergabe von Reichtum und Macht

Dieses Jahr wird die Spreu vom Weizen getrennt und nach dem Zusammenbruch aller alten Machtstrukturen in den Systemen von Regierung, Banken und Wirtschaft zeigt sich, wer von den (Super-) Reichen noch übrig bleibt!

Corona trennt, um zu vereinen; Corona führt uns die Gleichheit aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, Rasse und Religion vor Augen. Corona fragt nicht nach beruflicher Position und dem Bankkonto. Am Ende sind ALLE gleich

 

Zu guter Letzt möchte ich noch einen Blick auf den heutigen Neumond im Widder und den Beginn des neuen astrologischen Jahres im MOND werfen, welches das Zepter des 2019 regierenden Merkur übernimmt.

Am heutigen Widder-Neumond haben wir die maximale Frühlings-Power, das bedeutet raus in die Sonne, an die frische Luft und Immunsystem stärken!!! Mit Neumond starten wir immer in einen neuen Zyklus, im Mikrokosmos normalerweise 14 Tage bis zum nächsten Vollmond, aber jetzt im Frühjahr 2020 geht es in einen großen, in einen evolutionären Neustart hinein!

Menschen, wie ich, die sich seit Monaten mit den Themen auseinandersetzen, Kollegen, die seit Wochen darauf hinweisen, das etwas "in der Luft liegt", wir freuen uns, wir sind glücklich und dankbar, dass unsere ARBEIT Früchte trägt, bzw. endlich sichtbar und greifbar wird.

Wir schreiben GEMEINSAM Geschichte und es ist jetzt wichtig, zu helfen! Nicht nur medizinisch und solidarisch im Alltag, sondern vor allem im Geiste. Wir müssen uns jetzt an die Hand nehmen und kollektiv aus dem Feld der Angst heraustreten, denn gerade jetzt werden kollektiv und individuell nochmals die drei tief verwurzelten Kern-Ängste reaktiviert:

Angst vor Kontrollverlust, Angst vor Armut und Angst vor dem Tod

Und wenn Du in diesen Tagen irgendwo Sätze wie "das ist wie im/nach dem Krieg" hörst, dann verstehe, dass hier eine gewaltiger Reinigungs- und Transformationsprozess in Gang ist, der die gesamte Ahnenreihe, über Generationen heilen kann! 

Heilung von uralten und übernommenen Gedanken, Gefühlen, Emotionen, Ängsten, Sorgen, Belastungen und Leiden, die JETZT gehen....

 

Nebenbei möchte ich noch auf die unglaublich kosmische Intelligenz und Synchronizität hinweisen :)

Die vergangenen zwei Wochen, waren die wohl für Deutschland und Europa bislang prägnantesten in diesem Jahr.

Ist es ein Zufall, dass es KW 12 und 13 war?! Ich sehe darin die Umkehr (Tarot Karte Nr.12: Gehängter) und Wandel (Tarot Karte Nr. 13: Tod)

Und wenn man das Fädchen weiterspinnt, dürfen wir gespannt sein, was die diesjährige Karwoche in KW 15 (Tarot Karte Nr. 15: Teufel) für uns Erdenbürger im Gepäck hat und in welcher Form wir dann am Ostersonntag auferstehen werden.

Ein kleiner Vorgeschmack: Der Teufel führt zur Begegnung mit den Schattenseiten und befreit aus Abhängigkeiten und Machtmissbrauch!

 

Den heutigen Beitrag möchte ich inhaltlich mit den Gedanken einer Freundin untermauern; eine Anthroposophin mit hellwachem Geist, hoch empathisch und unglaublich weit blickend. Auf Grund ihrer "öffentlichen" Wirksamkeit im Beruf möchte sie nicht namentlich angeführt werden. Da es ihr geistiges Eigentum ist, muss an dieser Stelle aber explizit erwähnt sein, dass die folgenden Worte nicht von mir kommen, sondern lediglich wiedergegeben werden!

 

Wenn man nochmal zusammenfassend den Bogen zur Natur und dem Jahreslauf spannt, dann wäre es jetzt immens wichtig, sich trotz der ganzen Umstände nicht davon abhalten zu lassen, dem inneren Instinkt und der Seelen-Anlage im Jahreskreis zu folgen, in dem man hinspürt, was jetzt ansteht, nämlich das Erwachen und Erblühen, genauso wie es die Blumen, Bäume und Sträucher auch tun. 

Dem Ganzen trotzen und gleichsam wie Mutter Erde jetzt in die Entfaltung gehen, sich seiner selbst bewusst sein, den eigenen Wesenskern ins Außen bringen und sich nicht beirren lassen. Sich immer wieder darauf besinnen, wie man bei sich und seinen Kindern die Wurzeln stärken kann und wie wichtig es ist, diese Wurzeln in sich auszubilden, um wirklich mit der Erde verbunden zu sein.

Denn nur wer tief verwurzelt ist, kann in Krisenzeiten standhaft bleiben; nur wenn ich fest mit der Erde verbunden bin, im Urvertrauen, kann ich mich gut nach oben anbinden. Auch kann dann in einer guten Verwurzelung die geistige Information wieder auf die Erde hinunter kommen, weil ich eben den Boden unter den Füßen habe und geerdet bin.

Es sei auch aus einem anderen Ansatz erneut betont, dass die Angst ein schlechter Ratgeber ist, weil sie zusammenzieht, in die Enge treibt (Angst = lat. Angus: Enge), einen in den Rückzug gehen und kalt werden lässt (kalte Hände, frösteln , etc.) und somit Viren und Bakterien die Tore öffnet. Ein in sich durchwärmter und Sonnen getankter Körper bildet eine natürliche Schutzbarriere, die Durchwärmung und Durchlichtung des Leibes stärkt das Immunsystem. Man sollte also auch gedanklich und geistig in die Wärme gehen, um sich allumfassend gut zu schützen.

 

In diesem Sinne wünsche ich nun allen eine sonnendurchflutete und entschleunigte Frühlingswoche!

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Apokalypse now - oder ein Geschenk des Himmels?

Nun ist es soweit, die Welt steht still, das gesellschaftliche Leben ist gewissermaßen auf Eis gelegt und alle wirtschaftlichen und politischen Systeme geraten massiv unter Druck.

Am gestrigen Freitag, den 13. März 2020 kam es zum "Shot down".

Ab dem frühen Morgen verbreitete sich in allen Medien die Nachricht über die Schließung der Schulen und Kindergärten, sowie KiTas in Bayern und dem Saarland. Doch ist all das wirklich ein Grund zur Massen-Hysterie? Sind "wir" gedanklich (wieder) einmal in Weltuntergangs Stimmung und sehen in allem die Apokalypse??

 

Es ist mir ein großes Bedürfnis am Tag danach die Geschehnisse und Zusammenhänge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und in einen heilsamen Kontext zu stellen.

 

Vorab ein kurzer Exkurs in die Numerologie des gestrigen Tages:  13.3.2020 - welche Botschaft hielt dieses Datum für uns bereit? 

 

Da ich persönlich immer einen Bezug zu den Tarot Karten herstelle, zeigt mir die Tageszahl (13) die Karte Nr. 13 (der Tod) an.

Doch ist damit nicht das irdische Ableben eines Menschen und somit ein unheilvolles Drama gemeint, nein, es geht um das natürliche Ende eines Zyklus, welches gleichzeitig den Beginn des Neuen in sich trägt. So kann man bereits hier erkennen, dass die Qualität des Tages, sowohl Tod, als auch Neubeginn beinhaltet hat. Gehen wir einen Schritt weiter und nehmen die Zahlen des Tages und Monats, nämlich den 13.3. in Addition zusammen, so ergibt sich die Quersumme 16, der TURM!

Die Bedeutung, der Inhalt dieser Karte zeugt immer von etwas, das einschneidend ist, das auf uns von außen (!!) einwirkt und sämtliche Strukturen zum Einsturz bringt; mit der Absicht, alte Gewohnheiten, Muster, Formen und festgefahrene Situationen aufzulösen.

Letztlich beinhaltet die damit verbundene Krise eine Änderung des Lebens zu mehr Offenheit. Und dort schließt sich dann auch der Kreis zur gesamt Tageszahl (13+3+2+2), nämlich der 20, das GERICHT. In dieser Karte zeigt sich der Wandel und das Wachstum, um zu neuer Freiheit und Selbstentfaltung zu gelangen Welche Botschaft steckt dahinter, was ist zu tun? 

"Die Bereitschaft aufbringen, notwendige Veränderungen der äußeren Lebensumstände zu akzeptieren. Starre, eingefahrene Formen überwinden." (Zitat aus dem Buch von Anna Haebler "TAROT- Was die Karten verraten", S.54)

Somit hat dieser vermeintliche Black Friday eine ganz andere Bedeutung, als es zunächst scheint. Unabhängig von jeglichen persönlichen Einschränkungen, Schwierigkeiten oder anderen Problemstellungen, die sich in einigen Familien selbstverständlich aus der Schließung der Kindertagesstätten ergeben mögen, liegt darin doch ein unglaubliches Geschenk des Himmels - ZEIT

Zeit für sich, Zeit für die Familie, Zeit für das Kind..... und vor allem bietet es die einmalige  Chance, dass Ruhe einkehrt;

Ruhe in ein kollektives Energiefeld von Stress, Hektik, Leistungsdruck und Konsumrausch.

 

Ich habe lange überlegt, ob und wie ich einen Gedanken, ein Gefühl, mit dem ich bereits seit mehreren Tagen schwanger gehe, in den Text einbauen könnte, ohne zu polarisierend zu wirken.

Ich werde es kurz und bündig anklingen lassen, ohne weitere Wertung, sodass jeder für sich entscheiden kann, wie er es bewerten möchte....  im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes, wird in Allegorien (bildliche Darstellung eines abstrakten Begriffs) beschrieben, wie sich die Veränderungen auf der Erde abzeichnen werden.

Die Amerikanerin Annie Kirkwood schrieb in den frühen 90er Jahren ein Buch mit dem Titel "Marias Botschaft an die Welt", in dem sie wiedergibt, wie sie im Geiste (!) mit Mutter Maria kommunizierte und Botschaften empfing, die eine Art Übersetzung der Offenbarung des Johannes darlegten. Dieses Buch war eines meiner ersten Lektüren, welches mich (mit damals 17 Jahren) stark in Kontakt mit der geistigen Welt brachte und unglaublich faszinierte. Daher ist es für mich umso bedeutsamer, dass es mir gerade in der letzten Zeit immer wieder ins Bewusstsein kam. In Kapitel 9,1 der Offenbarung wird unter anderem vom Fall Babylons gesprochen, was gleichsam den Fall des Handelsimperiums anzeigt, auf den die Nationen ihre Werte aufbauen. Es zeigt den Welthandel in Aktien, Papiergeld und Gütern aller Art.

Ich sehe einen Zusammenhang zu den Entwicklungen in der Gesellschaft, die sich schon seit Monaten ankündigen und nun durch das Corona-Debakel ihren Höhepunkt finden. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht interpretieren! Lediglich ein Impuls, ein Gedankenanstoß soll es sein, um sich ein wenig einzufühlen, in die Bedeutsamkeit dieser Zeit, denn liest man weiter in Johannes Schrift, erfährt man, dass eine neue Welt auf uns wartet. Nach dem Wandel wird es ein anderes Miteinander, eine Zeit des Friedens geben.

Und das wünsche ich jedem, der das hier liest und der in die gütigen Augen von Mutter Maria auf dem obigen Bild blickt.

Möge sich ein Gefühl von tiefem Vertrauen, Ruhe und Frieden in den Herzen der Menschen ausbreiten, gleichsam dem schützenden, umhüllenden Mantel der *Marien-Energie *

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Kehraus in der zweiten März-Woche

"Im Märzen der Bauer, die Rösslein einspannt..." heißt es in einem alten Volkslied und kündet von dem Aufbruch in ein neues Arbeitsjahr auf dem Feld.

Auch für uns steht ein wenig (innere) Arbeit an in dieser zweiten Märzwoche, die gleich mal mit einem Super-Vollmond am Montag startet. Der Vollmond im Zeichen der Jungfrau lenkt den Fokus auf die pragmatischen Dinge, auf alles was geordnet, gehegt und gepflegt werden möchte. Im Zuge der Hamsterkäufe wäre es auch ratsam, sich ein wenig mit den Alternativen der industriell gefertigten Nahrungsmittel zu befassen. Da es durch die Erd-Betonung (Jungfrau) auch um den Leib und die Gesundheit geht, wäre es durchaus angeraten, der Landwirtschaft und den "natürlich" wachsenden Ressourcen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Der Bauernstand hat erst kürzlich seinen desolaten Zustand kundgetan und ist auf ein "Umdenken" innerhalb der Bevölkerung angewiesen, zumal es auch gesundheitsfördernd für Leib und Seele wäre, mehr von den Schätzen, die Mutter Erde uns schenkt zu profitieren, anstatt sich weiter in die Abhängigkeit des "fragilen Wirtschaftssystems" (vgl. Günter Kerschbaummayer, https://www.matrix-coaching.at/zeitqualitaet-zum-vollmond-am-9-3-2020/) zu begeben.

An dieser Stelle darf uns der Vollmond in der Reflexion darüber unterstützen, wie wir unser tägliches Leben gestalten; nach welchen Kriterien wir Tag ein, Tag aus denken, fühlen, handeln und leben. Sind wir selbstbestimmt und frei darin, das Leben so zu gestalten, wie es unserer "Natur", unserer Seelen-Anlage entspricht oder folgen wir einem ZWANG, der, wie auch immer geartet, unseren Alltag bestimmt?

Es ist vollkommen klar, dass ein jeder von uns seinen Lebensunterhalt verdienen muss und wir alle sind Zwängen unterworfen; der erste ist bereits morgens aufzustehen, um auf Toilette zu gehen, damit wir nicht "in die Hose pieseln", um es einmal salopp zu formulieren.

Aber ich rede nicht von weltfremden, utopischen Aussteiger- Allüren, in denen man den ganzen Tag unter der Sonne Spaniens in einer Hängematte unter Apfelbäumen schaukelt (obgleich dieser Gedanke nicht so übel ist :)), sondern davon, sich innerlich frei zu machen von Konditionierungen und auch Schuldzuweisungen, bzw. Schuldgefühlen, wenn man seinem Seelen-Ruf folgt und den Alltag einfach anders gestaltet. Nämlich so, dass der Alltag einem Kraft, Freude und Erfüllung schenkt, egal welcher Tätigkeit man nachgeht.

 

Am Dienstag, den 10. März wird Merkur wieder direktläufig und die Zeit der Verzögerung, Zwangspausen und Zwischenfälle in den Kommunikationswegen ist bis auf weiteres behoben. Nun kann man auch wieder getrost Verträge unterzeichnen, ohne Gefahr zu laufen, einer Illusion und Täuschung aufzusitzen. 

 

Das kommende Wochenende (13. - 15. März) ist mit drei Schwendtagen perfekt dazu geeignet, den ersten Frühjahrsputz anzuberaumen, um sich von alten Gegenständen und sonstigem Ballast zu befreien, der nicht mit in die neue Saison geschleppt werden will.


Bereiten wir uns nun endgültig
 auf den Beginn des neuen astronomischen Jahres im Zeichen des Mondes vor, das am 20. März mit dem offiziellen Frühlingsbeginn und dem Wechsel in den Widder vollzogen wird.

Das Mondjahr 2020 steht, wenn es sich auch erst im Rückblick tatsächlich nachvollziehen lassen wird, ganz im Zeichen der Gefühle, Intuition, der Mystik, dem Wandel und der Veränderung, sodass der Leitspruch für uns alle lauten sollte:

"Das einzig Beständige ist der Wandel und Stillstand ist Rückschritt".

 

Ich wünsche allen Mut, Kraft und Gelassenheit, sich den Veränderungen des Lebens hingeben und Widerstände aufgeben zu können!

 

Quelle: Amadea S. Linzer (Energetischer Jahresbegleiter 2020)

 

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Corona - Die Krönung

un sind wir also tatsächlich an dem Punkt angelangt, den die Medien und Filmemacher schon im Jahre 1995 mit dem Kino-Klassiker "Outbreak" initiierten; es ist wahrlich die Krönung (wie man umgangssprachlich so schön sagt).

Ist es Euch schon ins Bewusstsein gedrungen, welche ANGST hier geschürt und unter den Menschen verbreitet wird!?!

Es finden seit Tagen Hamsterkäufe statt, in den Supermärkten findet man leer gefegte Regale und in den Social Media Plattformen kursieren Bilder von Menschen, die sich Wasserkanister aus Plastik um den Kopf binden.

Ich habe mir das ganze Spektakel nun ein paar Tage angesehen, es auf mich wirken lassen, mir einen Eindruck gemacht und auch recherchiert, wie "Kollegen" von mir das alles einschätzen.


Eine meiner astrologischen Informationsquellen, Silke Schäfer schreibt in den Sternen News Nr. 210  auf zwei-drei Seiten ausführlich über das Thema Corona-Virus und ich werde ihre Ansätze in meinen Text einfließen lassen.

 

Wir haben ja Mitte Januar, mit der Saturn-Pluto-Konjunktion einen Meilenstein in der Menschheitsgeschichte erreicht und befinden uns in einem kollektiven Geburtsprozess. Mit Saturn (der im Horoskop immer den Angst-Indikator zeigt) werden wir nun geprüft; um genau zu sein, unsere innere Standhaftigkeit wird einer Prüfung unterzogen. Haben wir es geschafft, aus dem alten System der Konditionierung aus zu steigen oder klammern wir uns unermüdlich an die vermeintlichen Sicherheitsstrukturen!? Schaffen wir es im Vertrauen zu bleiben?

 

Der römische Dichter Juvenal prägte den Satz "Mens sana in corpore sano" (In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist).

Was er damit zum Ausdruck bringen wollte ist keine Neuigkeit. Der Satz beinhaltet die Annahme, dass Du als gesunder Geist keine Krankheit materialisieren kannst. Wenn Du ohne jegliche Angst im Nacken weißt, wer Du bist und was Du willst, findet ein noch so dramatisch anmutender Virus keinen Anknüpfungspunkt; es ist als passe der Schlüssel nicht ins Schloss.

Solange Du der inneren Stimme und der vollkommenen Freude folgst, ist das Immunsystem stark genug und gesund.

 

Natürlich führt die derzeit allgemein herrschende und aufgebauschte Panik vor dem Virus, hier und da zu einem wirtschaftlichen Einbruch. In Hannover wurde beispielsweise eine international (wichtige) Messe abgesagt, Konzerte entfallen und noch weitere wirtschaftliche Folgen werden sich bald abzeichnen, was sicherlich der gesellschaftlichen Gesamtsituation nicht dienlich ist.

Dennoch bin ich persönlich der festen Überzeugung, dass dieses Virus schlussendlich ein "Mittel zum Zweck" ist und ich spreche hier nicht von etwaigen Verschwörungs-Theorien. Die geistige Welt hat ihre eigenen Gesetze, folgt einem Plan, den wir Menschlein mit unserem kleinen, teils "beschränktem" EGO-Denksystem" gar nicht greifen können und zieht unsichtbar und liebevoll die Fäden im Hintergrund.

Was der tiefere Sinn sein könnte, liegt außerhalb meines Einflussbereiches, daher möchte ich auch davon absehen, mich zu wilden Interpretationen und Spekulationen hinreißen zu lassen, weil es vermessen wäre und in die Kategorie spirituelle Arroganz fallen würde.

Es ist mir lediglich ein Anliegen, DICH lieben Leser jetzt in diesem Moment dazu aufzurufen und zu ermuntern, RUHE zu bewahren und gut geerdet, verankert in Dir selbst, den klaren Blick auf das Wesentliche gerichtet, allen Schreckensmeldungen mit einem Lächeln zu begegnen und den Fokus auf das Schöne zu richten.

 

Das Schöne bewundern,

Das Wahre behüten, 

Das Edle verehren,

Das Gute beschließen;

Es führet den Menschen,

Im Leben zu Zielen,

Im Handeln zum Rechten,

Im Fühlen zum Frieden, 

Im Denken zum Lichte;

Und lehret ihn vertrauen auf göttliches Walten

In allem was ist:

Im Weltenall,   

Im Seelengrund

(Abendglockengebet Rudolf Steiner)

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Gedanken zum Neumond (23. Februar)

Nun könnte ich zum Februar Neumond erneut darauf aufmerksam machen, dass im weltpolitischen Geschehen, in Wirtschaft und Gesellschaft der Wertewandel Einzug gehalten hat, dass es darum geht, das Konsumverhalten zu überprüfen, die Ressourcen stärker in den Fokus zu rücken, das Prinzip "Weniger ist mehr" zu eigen zu machen und ich könnte darauf hinweisen, dass wir uns in einer Zeit hochgradiger Veränderung und Überraschungen befinden. Jetzt sollten wir uns endgültig bewusst machen, dass wir aus den kollektiven Energiefeldern austreten und unserer inneren Stimme folgen sollten, auch wenn damit das Risiko ins Unbekannte aufzubrechen, verbunden ist.

NUR, damit würde ich nichts  Neues erzählen und bei dem ein oder anderen vielleicht sogar ein gähnendes "Nicht schon wieder"- Gefühl aufkeimen lassen..... 

Daher habe ich mich dazu entschlossen, diesmal weniger Fakten zu sammeln und diese zusammenzufassen, sondern etwas persönlicher 

zu schreiben, was nicht bedeutet, dass ich aus dem Familien-Nähkästchen plaudern, sondern eine ganz subjektive Betrachtung der Dinge an die Hand geben möchte. 

In den vergangenen Tagen kamen so viele auf mich zu, die mich fragten "Sag mal, wie geht´s Dir? Wie erlebst DU momentan die Zeit? Hast Du auch körperliche Beschwerden?" Viele Menschen gehen derzeit an ihre psychischen (und gleichzeitig) körperlichen Grenzen und ich kann dies alles nur bestätigen. Mir kommt es vor wie ein "SHOW-DOWN", wie das Feuerwerk um Mitternacht. An jeder Ecke schießt eine andere Rakete in die Luft, jede sieht anders aus, aber alle krachen und lärmen, dass man nicht mehr weiß, wohin man zuerst blicken soll. Was ich mit diesem Vergleich verdeutlichen möchte ist, dass tatsächlich alle Systeme in uns in Aufruhr sind, es ist ein so gewaltiger Reinigungs- und Erneuerungsprozess im Gange, es ist unfassbar. Bei vielen spielt der Körper verrückt (Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Verspannungen, alles wankt und schwankt...) und wir sind dem ganzen Spektakel (scheinbar) völlig ausgeliefert; da kann einem schon mal mulmig werden und ein kleiner "Heulkrampf" das Resultat der völligen Überlastung und Erschöpfung sein.

Aber es gibt Entwarnung!!!

Wir befinden uns nicht im nostradamisch prophezeiten Weltuntergang, es werden nicht die brennenden Fackeln vom Himmel fallen und die Welt in Schutt und Asche legen. Wenn wir an der Stelle vom jüngsten Gericht und der Apokalypse sprechen wollten, dann in einer Symbolsprache.

Wir selbst sind es, die in diesen herausfordernden Zeiten eine Art Offenbarung erleben, jedoch auf der seelischen, emotionalen und energetischen Ebene. Unser Körper ist bisweilen mit der reinigenden Kraft und den neuen Frequenzen, die sich einstellen überfordert.

Meist freuen wir uns nicht, wenn Gedanken, Gefühle, Emotionen, Ängste und Sorgen in uns auftauchen, die uns schier zu erdrücken scheinen und in die Knie zwingen, aber schaffen wir es die Perspektive zu wechseln, dann wird aus der Not eine Tugend und wir erkennen  das Geschenk, welches sich darin verbirgt - BEFREIUNG! Alles, was in diesen Tagen an die Oberfläche schwappt, möchte in Heilung gehen, aber dazu muss es zunächst gesehen werden. Ich möchte an dieser Stelle meine liebe Freundin und Waldorferzieherin Christina Geyer ins Boot holen und ihr danken, dass sie mir erst kürzlich die Bildsprache von "Rumpelstilzchen" so eindringlich nahe legte, und mir erklärte, dass in dem Märchen "das Böse beim Namen genannt werden will.... Rumpelstilzchen fordert vehement seinen Namen", erst als es diesen hört, kann es sich wahrlich in Luft auflösen. Und so ist es mit unseren alten, teils diffusen, teils übernommenen Ängsten, mit den Projektionen, die wir in unserem persönlichen Umfeld erleben, wenn wir gekränkt, zurückgewiesen, verletzt werden, wenn wir uns machtlos, hilflos oder unzulänglich fühlen, plötzlich völlig erschöpft sind und uns nichts mehr zutrauen.... hier finden wir die Wegweiser hin zu unseren abgespeicherten Mustern, die uns blockieren und daran hindern frei und fröhlich zu sein. Erst wenn wir wirklich hinblicken und "dem Kind einen Namen geben" kann es heilen. Ich sagte erst vor wenigen Tagen zu einer sehr lieben Freundin, die völlig am Boden zerstört und ausgebrannt bei mir anrief, sie solle doch ihr Problem gedanklich auf ihren Schoß setzen, wie eine Mutter ihr Kind und es liebevoll betrachten, sorgsam mit sich sein und alles was sich da gerade zeigt, geschehen lassen.... es DARF sein.

 

Vielleicht schafft der Neumond am morgigen Sonntag, der wie derzeit so viele Konstellationen, in den Fischen steht, dass Du Dich verbinden kannst mit all Deinen Anteilen, mit dem was Du tief in Dir spürst, wenn Du Deine Gedanken zur Ruhe kommen lässt, um der inneren Stimme wirklich lauschen zu können. Vielleicht signalisiert Dir Dein Körper, dass er Ruhe und Erholung benötigt, dann gönne sie ihm. Lass fünf gerade sein, tauche ein in die Welt der Träume und Botschaften aus anderen Sphären, lade Dich auf im Ozean der unendlichen Kraft der Liebe, des Vertrauens und der Hingabe, damit Du vollständig geheilt und ganz wirst.

 

Hier die wundervoll heilsamen 528 Hz Frequenzen , die Dich begleiten mögen auf Deiner Reise zu Stille und inneren Frieden:

https://www.youtube.com/watch?v=YeMAzOqN7jY

 

*Gute Erholung*

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Mystische Wellen (14.-21. Februar)

Diese Woche lautet die Überschrift "Die Ruhe NACH dem Sturm".

Nachdem es uns in den vergangenen Tagen innen, wie außen mächtig durchgerüttelt hat, kehrt nun etwas Ruhe ins Seelen-Meer ein und ein Hauch von Mystik kann sich entfalten.

Nicht nur, dass Mitte der Woche im astrologischen Jahreslauf die Fische mit ihrem Regent Neptun nun den Winterausklang begleiten und einen Hauch von Magie spürbar werden lassen, auch treffen einige besondere energetische Wellen auf unserem Planeten ein.

 

 

Das Wochenende, eingeläutet durch den romantischen Valentinstag am heutigen Freitag, bringt "mystische Wellen" auf die Erde hernieder und bewirkt, dass die Antennen der Sensiblen noch mehr als sonst auf höchstem Empfang sind. Alle kreativ und energetisch Arbeitenden sollten davon profitieren; es kann durchaus zu übersinnlichen Erlebnissen kommen. Der Samstag ist zudem auch ein Portaltag, man könnte ihn auch "Spiegel-Tag" nennen, denn alles was Dir heute im Außen begegnet, was Du erlebst, dient als Spiegel, um ein Update Deines aktuellen Sein-Zustand zu erhalten. Je mehr mir gezeigt wird, desto mehr darf ich im Inneren verwandeln!

(Anmerkung: möchtest Du das Prinzip der Spiegelung genauer erläutert haben oder besser verstehen, kannst Du mich gerne anschreiben!)

 

Der Sonntag beschließt das Wochenende mit einem "offenen Zeitfenster", das uns auch noch in den ersten Tag der neuen Wochen hinein begleitet. Mit dem Schwendtag sollte heute einfach Ruhe walten und der Sonntag kann ganz gemütlich zuhause gestaltet werden. Wenn es sich etwas mühevoll anfühlt, dann ist dies vielleicht die Energie aus der Vergangenheit, die heute hier und da herüber schwappt.

Am Montag hingegen öffnet sich das Fenster in die Zukunft, auch wenn noch nichts manifestiert wurde, genügt es den inneren Impuls auf alles Zukünftige zu lenken. Nebenbei wird Merkur nun zum ersten Mal in diesem Jahr rückläufig, ebenfalls im Zeichen der Fische, was zur Folge hat, dass wir dazu ermutigt sind, bis zum 10. März keine wichtigen Verträge zu unterzeichnen, da in dieser Periode gerne mal wichtige Details verschleiert (Neptun) werden. Aber andererseits werden über diese Konstellation ebenfalls die hochsensiblen Fühler vermehrt ausgestreckt und es läuft vieles intuitiv, bis hin zu telepathisch ab.

Am MIttwoch (19. Februar) wechselt dann, wie eingangs erwähnt, die Sonne für die kommenden vier Wochen ins Zeichen Fische und alles läuft in der nächsten Zeit vermehrt auf der Meta-Ebene. Da braucht es oftmals nicht viel Worte. Kaum an jemanden gedacht, schon klingelt das Telefon. Solche und andere Erlebnisse sind keine Seltenheit in der FISCHE-ZEIT, denn:

Es ist die Zeit der WUNDER!

 

Wenn alle Energieströme miteinander im Fluss sind, es weder Blockaden, Störfelder noch sonstige fremd energetische Einwirkungen gibt und Du vollkommen im Einklang mit der Symphonie des Himmels bist, dann kann es tatsächlich zu Spontanheilungen und Wundern kommen, die der Verstand für unmöglich erachtet.

Auch haben wir am Mittwoch ein weiteres offenes Portal, was uns alle dazu anhält, uns darauf zu besinnen, dass die geistigen Kräfte gegenwärtig sind und uns führen, selbst wenn ich mich so manches Mal von ihnen getrennt fühle.

Übe Dich heute in Zentrierung und Fokussierung.

Eine kleine Achtsamkeits-Übung hierfür wäre, sich den Boden unter den Füßen bewusst zu machen, sich vorzustellen, wie tief in die Erde Wurzeln aus den Fußsohlen entspringend in die Erde wandern, immer tiefer und tiefer; gleichzeitig lege eine Hand auf Deine Nabelgegend und die andere auf Dein Herz. Schließe Deine Augen und atme.... zwei-drei Minuten nur atmen...... 

 

Am Donnerstag geht es sogleich heiter weiter :) bereits zum zweiten Mal potenziert sich die Jahreszahl (2020) und die dahinter stehende Kraft, denn heute zeigt der Kalender den 20 -2- 20. 

Ich möchte an der Stelle Amadea S. Linzer aus ihrem Buch "Energetischer Jahresbegleiter 2020" welches mir immer als gute Informationsquelle dient, zitieren. Sie bezeichnet den heutigen Tag als "kosmischen Traumfänger" und die Tendenz zu mystischen Erfahrungen und Begegnungen sind auch an diesem Tag nicht unwahrscheinlich. Am Donnerstag Nachmittag zwischen 15:00 und 20:00 ist zudem eine Mondpause (Wechsel von einem Tierkreiszeichen zum anderen) angezeigt und lädt uns ein, der Hektik des Alltags bewusst zu entfliehen.

Das anschließende Wochenende (21. bis 23. Februar) ist eine gute Zeit für neue Manifestationen, welches mit dem Neumond am Sonntag, (ebenfalls in den Fischen!!) abgerundet wird. (Artikel dazu in der kommenden Woche)

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Energieniveau zweite Februar-Woche

Wir betreten den neuen Monatsraum und dürfen mit dem Lichtmess-Tag (2. Februar) beobachten, wie nun die Tage allmählicher länger werden und das Licht wieder zunimmt.

Die kommende Woche ist voll bepackt mit Schwend- und Portaltagen und endet mit dem Vollmond kommenden Sonntag. Der Wochenstart wird mit einem Schwendtag eingeläutet, der auch am Donnerstag nochmal auf dem Programm steht.

Schwendtage sind festgesetzte Tage im Kalender, die sich jedes Jahr wiederholen. Laut alter Überlieferung gelten diese Tage als markant und ungünstig für jegliche Neubeginne, Vertragsabschlüsse, Hochzeiten, Reisen und dergleichen, dafür eignen sie sich aber hervorragend dafür, Altes zu verabschieden.

Vielleicht bietet es sich an, zu Wochenbeginn am Montag kräftig zu entrümpeln, auszumisten oder sich von sonstigem Unrat zu befreien.

Auch der Donnerstag hält dazu an, um auf emotionaler Ebene los zu lassen und sich bewusst zu werden, dass alles was geht, nicht vollständig verschwindet, sondern sich zu Deinem höchsten Wohle verwandeln darf.

 

Die gesamte Woche steht ganz im Zeichen der Partnerschaften und deren Weichenstellung; Grundsatzentscheidungen stehen an, sowohl privat, als auch geschäftlich. Nun kann viel Heilung geschehen und folgende Fragen mögen vielleicht hilfreich sein:

  • Mit wem sollte ich Frieden schließen und einen Streit beilegen
  • Was (wen) will ich zurücklassen
  • Wo möchte ich ganz neu beginnen

Es geht jetzt darum mutig zu sein, zu zeigen, was einen innerlich wirklich bewegt. Impulse aus dem Inneren melden sich, traue und folge ihnen, der Antrieb ist die Herzöffnung. Diese Woche spannt sich ein Bogen für gut drei Wochen und steht in Verbindung mit dem nächsten kosmischen Höhepunkt am 4. März 2020. Der Weg dorthin wird mit dem Credo "In der Ruhe liegt die Kraft" begleitet.

 

Die Woche endet mit zwei aufeinanderfolgenden Portalen, Donnerstag wechselt die Venus in den Widder und befeuert die bereits oben erwähnten Beziehungsmuster auf der "weltlichen" Ebene. Mit dem Portaltag geht es aber auch ganz allgemein darum, den HERZENSWEG zu wählen, da uns die Liebe immer den Weg zu den höheren Ebenen weist. Am Freitag, den 8. Februar haben wir nicht nur Portal-, sondern nochmals Schwendtag, sodass uns bereits einen Tag vor dem Vollmond intensive Wellen erreichen können. Dieser Tag mit einer speziellen Befreiungskraft möchte uns (gerade vor dem Vollmond) darin unterstützen, uns zu fragen, wie sich das Leben leichter gestalten lässt.

Alles was spielerisch und leicht von der Hand geht, bringt Dich im Lebensfluss harmonisch weiter, alle Blockaden werden heute umschifft. 

Somit haben wir dann einen wahrlichen SONN-Tag im Löwe-Vollmond, mit dem ganzen Spektrum an Leidenschaft in allem Tun und Sein.

Was hielt Dich bislang noch zurück, Dich so zu zeigen, wie Du wirklich bist, Deine Gaben zu offenbaren ohne zu zweifeln? 

Wofür fehlte Dir bislang der Mut und wo hast Du mehr zu geben, als Du dir bisher zugetraut hast?

Nutze die geballte (Löwe) Kraft des Februar Vollmondes, um Dich in Deiner Entfaltung ein Stück weiter dahin zu bringen, wo Du spüern kannst, da bin ich ICH, da will ich sein. 

 

Silke Schäfer beschreibt den Vollmond in ihren Sternen-News als "Vollmond der Schwesternschaft" und weist darauf hin, dass die Weiblichkeit und mit ihr die Kraft und Stärke wieder zum Leben erweckt werden will, denn darin liegt die Heilung für die Welt, die jetzt in den Frieden übergeht.......

 

 

Inhaltliche Quellenangabe:

Amadea S. Linzer: Energetischer Jahresbegleiter 2020

Silke Schäfer: Sternen-News , Ausgabe Nr.209 - 1.2020

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Neumond am 24. Januar und die Peripherie

Die kommende Woche bietet uns wieder eine Vielzahl an kleinen und bedeutenden Highlights.

Die Woche beginnt am morgigen Montag mit einem wundervollen 20-20 Portal (20. Januar´20), das gleichzeitig den Wechsel vom Zeichen Steinbock in den Wassermann, und somit einen deutlichen Wandel der (Grund-) Energie anzeigt.

Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel waren mit dem vorherrschenden Steinbock Prinzip doch stark geprägt von einer gewissen Strenge und Perfektion, von einer sehr realistischen, nahezu nüchternen Denkweise und Verantwortungsbewusstsein.

Nun tritt Uranus in Szene, mit seiner schöpferischen Intelligenz, dem Prinzip der geistigen Freiheit, Individualität, Spontanität und Unabhängigkeit. Er entwickelt mit seinem Schützling "Wassermann" eine völlig neue Dynamik, die unser Bewusstsein schärft und vor allem eine Aufbruchstimmung mit sich bringt. Jetzt geht es um neue Impulse, neue Ideen und Visionen, die aus uns heraus entstehen und geboren werden. Doch schwingt zunächst (über die Merkur Konstellation) eine sanfte Brise Gemächlichkeit mit, die uns erstmal dazu rät, die Dinge zu beobachten, ihnen Raum zu geben und nicht zu viel nachzudenken, sondern wirken lassen....

Man darf gleich zu Beginn der neuen Woche hinfühlen, wo etwas in Bewegung geht und sich vielleicht ein Tor öffnet, dass sich bisher noch gar nicht zeigte. Mitte der Woche ist mit dem Steinbock-Mond das Thema ABGRENZUNG im Vordergrund. Nutze Deine klare Geisteskraft, um deutlich auszudrücken, was DU willst.

Die Woche endet mit dem Neumond im Wassermann am Freitag, sodass hier mit dem doppelten Uranus Aspekt die Erneuerungskraft vor niemandem mehr Halt machen kann, bzw. auch die letzten derjeniger, die starr und unbeweglich auf der Stelle treten aus den beengenden Fesseln des unbeugsamen Denkens befreit werden (können).

Der Wassermann-Monat steckt immer voller Überraschungen, also plane lieber nicht zu viel, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt :) 

Das nächste Wochenende wird dann mit einem weiteren Portaltag am Samstag, den 25. Januar begleitet, um mir bewusst zu machen, dass hier auf Erden meine Aufgabe erfüllt werden möchte und ich mehr bewegen kann, als ich mir vorstellen kann.

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Der Tag danach.... wie geht es weiter

Die "drei tollen Tage" sind ins Land gezogen und nun können wir entscheiden und erleben, was mit unserem Samenkörnlein geschieht.

Das, was uns die letzte Woche berührt hat kann in den kommenden Tagen die ersten Konsequenzen nach sich ziehen und in uns intensive Grundsatzfragen innervieren:

 

Was möchte durch mich sichtbar werden?

Wer bin ich wirklich?

Welche Grenzen gilt es zu akzeptieren?

 

Diese Woche geht es peu á peu weiter mit viel Ruhe und Gelassenheit, es geht nur darum zu schauen und zu beobachten....

Zum Halbmond am Freitag hin kann (!!) es zu unerwarteten Überraschungen kommen, was sich im günstigen Fall als ein weitreichender Geistesblitz zeigt, bei dem sich eine Idee im ganzen Körper spürbar ausbreitet und gut anfühlt, im ungünstigen Fall jedoch bei Unachtsamkeit zu einer körperlichen Überanstrengung führen kann, sodass Dein Körper auf die ganze Nervosität und ein unnötiges Auspowern keine Lust mehr hat. In diesem Fall zieht Dein Körper kurzzeitig "den Stecker" und zwingt Dich sozusagen in eine Ruhepause.

Es ist eine Woche der herausragenden Ideen, daher lasse alles über den Geist (Uranus) zu Dir fließen, ohne es groß zu hinterfragen, sei einfach wie ein offener Kanal für all das, was in Dein Bewusstsein kommen mag.

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Epochales Großereignis (10. bis 12. Januar)

Die Rauhnächte 2019 haben ihren Abschluss gefunden.

Insbesondere in diesem Jahr war zu vernehmen, dass es bei vielen eine so massive Intensität hatte, dass es seelisch und körperlich stark an die eigenen Grenzen ging.

Es war ein Turbolader an Reinigung, Transformation und Heilung, nicht zuletzt, um uns erneut auf das vorzubereiten, was nun ansteht: Raum für das Neue.

Auch wenn Silvester gerade mal eine Woche vorüber ist, steuern wir zielgerichtet auf ein weiteres (kosmisches) Feuerwerk zu.

Am kommende Wochenende rockt der Himmel.

 

Den Startschuss für dieses "Party-Wochenende" bildet der Vollmond am Freitag, den 10. Januar, welcher mit einer Halbschatten-Mondfinsternis einhergeht. Zwischen 19:00 und 20:00 Uhr kann man sich an diesem Tag ganz bewusst mit den reinigen Energien verbinden und hinspüren, wo Spannungen sind, die sich lösen und wo Dinge ihren Ausgleich suchen, die bislang zu wenig Beachtung fanden.

Auch wenn jetzt im Außen (Trump, Iran-Konflikt, etc.) die Fronten sich massiv zu verhärten scheinen, gilt es ganz bewusst aus dem kollektiven Angstfeld aus zu steigen und bei sich zu bleiben.

Der Vollmond ist astrologisch eingerahmt von der Sonne im Steinbock und dem Mond im Krebs, dadurch sind wir aufgerufen, uns auf das Essentielle IN uns zu fokussieren und uns einmal mehr darüber bewusst zu werden, dass wir selbst es sind, die sich geistig das erschaffen, was sich im Außen in unserem Leben zeigt, welche Menschen und Situationen uns beeinflussen. 

Die Wurzeln in sich zu suchen, bzw. zu finden, der inneren Stimme ganz bewusst zu lauschen und zu sortieren, ob es sich wirklich um unsere Gefühle und Bedürfnisse handelt, oder um übernommene "Sehnsüchte" unserer Ahnenreihe, ist die Herausforderung dieser Tage.

Es ist also eine gute Zeit, um den Rückzug zu suchen und sich erneut die Frage zu stellen "Wer möchte ich sein?" und wo habe ich noch Verletzungen, die mich daran hindern, das nach außen tragen zu können, was mich im innersten Kern ausmacht, fernab jeglicher Konditionierungen, Introjekte (Überstülpen von fremden Anschauungen, Motiven, Werte und Normen) oder Erwartungen meiner Umwelt.

 

Am Samstag wird dann Uranus direktläufig, durchwandert das Zeichen Stier und braust mit uns energetisch davon.

Alle Themen, die der Stier beinhaltet erfahren von nun eine grundlegende Erneuerung, kollektiv genauso wie persönlich; dabei geht es um unsere "Sicherheiten" in Form von neuen Werten, finanzielle Alternativen und um alle inneren und äußeren Fundamente.

 

Der Sonntag bildet dann mit der Saturn-Pluto-Konjunktion den krönenden Abschluss, bzw. die viel umschriebene Samenlegung, womit die Weichen neu gestellt werden. Silke Schäfer schreibt in der Sternen-News Ausgabe Nr. 208 (18.Jahrgang, Ausgabe 12/2019), dass wir am Sonntag, den 12. Januar 2020 um 18h den Gongschlag im Bewusstsein hören können, dass die Menschheit einen energetischen Meilenstein erreicht hat.

Von nun an geht es nicht mehr zurück, ab jetzt heißt es "alte Zöpfe abschneiden" und den Wandel zulassen, in die Eigenverantwortung gehen und authentisch werden!

Aktuell leben über 7 Milliarden Menschen auf dem Planeten Erde und all diese haben sich in der Zeit inkarniert, um in irgendeiner Form "mitzuwirken". Woran können wir im Einzelnen die Geschehnisse erleben und spüren?

Der 12. Januar bildet den Höhepunkt einer seit Frühjahr 2019 laufenden Metamorphose alter überholter Strukturen, sowohl in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, als auch im persönlichen Leben. Wir werden alle dazu aufgerufen sein, unseren innersten wahren Kern zu sehen, spüren und leben. Dieser innere Ruf bringt uns an die tiefste Stelle unserer Existenz und jegliche weitere Selbstverleugnung wird unweigerlich zu einer Depression und Burn-out Symptomatik führen. Wir sind regelrecht gezwungen, unserer Bestimmung zu folgen und die klar ausgerichtete Geisteskraft in unseren Alltag zu integrieren.  Das Ziel ist, dem zu folgen, was unsere Seele will und nicht mehr der Fremdbestimmung durch Werbung, Suggestion und anderen manipulativen Instrumenten unterworfen zu sein.

Die vergangenen Monate, insbesondere die Weihnachtszeit 2019 war geprägt durch Aktivierungen der Vergangenheit, immer wieder wurde unser Blick nach "hinten" gerichtet, um zu klären, zu lösen und zu heilen, sowie Verantwortungen zurecht zu rücken.

Somit galt es stellenweise Verantwortung zu übernehmen, an anderer Stelle jedoch die Verantwortung klar zurückzugeben.

Alle Themen des Jahres kamen speziell Weihnachten nochmal in höchster Verdichtung zusammen, um inwendig gründlich aufzuräumen.

 

Die anstehende Woche (06. bis 12. Januar) ist bestens dafür geeignet, die Dinge, die sich im persönlichen Leben zeigen selbst in die Hand zu nehmen und in die Eigenverantwortung zu gehen, ganz egal was gerade im Außen geschieht. Nicht länger mit dem Finger auf andere zeigen, sondern selbst das eigene EGO aus dem Amt entlassen und der tiefen inneren Führung folgen, das sind wir uns und Mutter Erde jetzt schuldig.

Spüre diese Woche gut in Dich hinein und setze bewusst (!) den Samen des Neuen, fühle was Du nun verabschieden wirst und mache Dich bereit am epochalen Großereignis als einer von 7 Milliarden Menschen teilzuhaben. Die neue Periode geht bis 2060, es ist also genügend Zeit, das eigene Leben und den gesamten Erdball neu und vor allem gut auszurichten :)

 

 

Themen bezogene Quellen:

Silke Schäfer, Sternen News Ausgabe 208 (18.Jahrgang, Ausgabe 12/2019

Amadea S.Linzer "Energetischer Jahresbegleiter 2020"

Günther Kerschbaummayer, www.matrix-coaching.at

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