Ich heiße Nina

und bin ein Kind des Spätsommers

Bereits am Verlauf meiner Geburt zeichnete sich ab, dass ich nur ungern zur Erde kam und lieber im Reich der Engel geblieben wäre. Meine einzigartigen Eltern taten jedoch alles Menschenmögliche, um mir besonders die ersten Lebensjahre so leicht und unbeschwert wie nur möglich zu machen und umhüllten mich stets mit sehr viel Liebe und Geborgenheit.

 

Im Laufe meiner Jugend stellte ich mehr und mehr fest, dass ich "irgendwie anders" bin, meine Umgebung sehr intensiv wahrnehme und gehäuft Situationen oder Ereignisse vorausspürte. Mitte 20 war ich mir meiner  "Hochsensibilität" endgültig bewusst und begann mich damit zu arrangieren, dass ich viel spüre, sehe und wahrnehme.


Von da an erhielt ich immer mehr Zugang zu meiner Spiritualität und hatte verschiedenste übersinnliche Erlebnisse, die mir in meiner Wahrnehmung Sicherheit gaben und mir halfen, meinen sensitiven Wesens-Kern anzunehmen. Nach einem relativ weltlichen Leben mit Abitur, abgeschlossenem Studium der Sportwissenschaften und anschließender freiberuflicher Tätigkeit als Fitness-Trainer konnte ich irgendwann nicht mehr ausweichen und erkannte für mich  : "Ich bin eine Seherin". 

 

In all den Jahren kam ich zudem immer wieder mit der Anthroposophie, die Rudolf Steiner Anfang des letzten Jahrhundert begründete, in Kontakt und fühle mich dort sehr beheimatet . Gerade im Alltag spielen die wiederkehrenden Rhythmen, in die wir Menschen eingebettet sind, eine essentielle Rolle und bieten uns die Möglichkeit, fortwährend im Einklang mit all unseren Wesensgliedern zu sein.

 

Ein Sprichwort besagt: "Der Weg ist das Ziel". Ich persönlich kann dies nur bestätigen und aus eigener Erfahrung hinzufügen, dass sich immer wieder ein neues Puzzle-Stück hinzugesellt, bis sich das Lebensbild peu á peu vervollständigt, wenn man so will. 

 

Jede Begegnung, jede Erfahrung, die eine innere Resonanz hervorruft, egal ob es liebevolle, ängstliche oder gar wutentbrannte Gefühle sind, dienen letztendlich dem eigenen Reifungsprozess und helfen, seinem Innersten ein Stück näher zu kommen. Es ist wie eine Mathematik-Aufgabe, die eine löst man schnell und leicht, die andere erst Jahre später, wenn man das nötige Wissen dazu hat und einem die geistige Welt Einblick gewährt. Ausschlaggebend für die eigene Weiterentwicklung ist in meinen Augen die fortwährende Bereitschaft, sich konsequent den eigenen Themen zu stellen, Mut zur Selbstreflexion zu haben und trotz allem Engagement geduldig mit sich zu bleiben.

 

Vieles habe ich erst durch meine Freundin Christina, die seit 15 Jahren als kompetente Heilerin tätig ist, so richtig verstehen und verinnerlichen können, denn sie hat mich, insbesondere im letzten Jahr, wie ein Lehrmeister seinen Lehrling durch bisweilen heftige seelische Entwicklungsprozesse begleitet, die nicht zuletzt auch körperliche Beschwerden mit sich brachten. Es ist ein Segen, wenn man in solch stürmischen Zeiten eine Art Rettungsboot an Bord hat, in das man sich in Notsituationen vertrauensvoll hineinbetten kann.

 

An dieser Stelle möchte ich all denjenigen danken, die mich in meinen Entwicklungsprozessen begleitet haben und mir immer wieder geduldig auf verschiedenste Fragen die vielfältigsten Hinweise, Antworten und Hilfestellungen gaben. Als Zeichen meiner Wertschätzung dafür hier eine kleine Auflistung, vielleicht ergibt sich auch für Sie daraus ein neuer Kontakt, der Ihre Entwicklung unterstützen kann:

 

- Christina Wiedemann, Heilerin und Coach (www.wiedemann-heilung.de)

- Dagmar Sieberns-Bähr, Heilpraktikerin (www.praxis-ebensee.de)

- Sonja Jahnke, Medium (www.sonja-jahnke.de)

- Rebekka Gutmayer (www.rebekka-gutmayer.com)

- Petra Markowsky,  (www.petra-le.de)

- Cornelia Schreiner, Dipl. Astrologin API (www.durchplanetenerleben.de)